Eine PR-Kampagne veränderte das Bild jenes Mannes, der bis 2017 mit der Terrorgruppe Al-Qaida assoziiert war und nun zum Sturz Assads in Syrien beigetragen hat.
Während Bashar al-Assad auf der Flucht sein soll, bietet sein Premierminister den islamistischen Rebellen eine Zusammenarbeit für den politischen Übergang an.
Angesichts der sich verschärfenden Kämpfe zwischen islamistischen Gruppierungen und der syrischen Armee befürchtet der Irak, in den Konflikt hineingezogen zu werden.
In wenigen Tagen eroberten islamistische Fraktionen im Zuge eines unerwarteten Zusammenbruchs des Regimes und seiner iranischen Milizen große Gebiete im Norden des Landes.
Während die Angriffe auf iranische Ziele auf syrischem Gebiet zunehmen, fanden binnen 48 Stunden zwei Besuche iranischer Funktionäre in Damaskus statt.
Der mit der Hamas kooperierende Erdogan muss nicht befürchten, wegen seines brutalen Vorgehens gegen die Kruden in Syrien und im Irak vom IStGH belangt zu werden.