Nach Assads Sturz hat Ahmed al-Sharaa die Macht in Syrien übernommen. Doch wer ist der Mann, der vorgibt, sich vom Dschihadisten zum Pragamtiker gewandelt zu haben?
Moskau versucht, seinen Einfluss in Syrien nach dem Sturz von Baschar al-Assad aufrechtzuerhalten. Das größte Hindernis dafür ist Assads Aufenthalt in Moskau.
Wenn US-Präsident Trump gegen die schiitische Achse unter iranischer Führung vorgeht, sollte er dabei die sunnitische Achse Erdogans nicht aus den Augen verlieren.
Mohammad Mustafa bezeichnete Syrien als Schlüsselland für die palästinensische Sache und forderte die Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen Damaskus.
Die zunehmenden Aktivitäten des Islamischen Staates in Verbindung mit den geopolitischen Veränderungen könnte die Terrororganisation wieder gefährlicher machen.
Gerade aus Syrien zurückgekehrt, schildert Thomas von der Osten-Sacken die Eindrücke, die er auf seiner Reise in das im Übergang befindliche Land gewonnen hat.
Von Hay Eytan Cohen Yanarocak. Ankara strebt danach, zum wichtigsten Architekten Syriens zu werden und rivalisierenden Mächten wie dem Iran und Russland entgegenzuwirken.
Die rasanten Entwicklungen in der Region haben Jordanien dazu veranlasst, sich Ankara, dem engen Verbündeten der neuen syrischen Regierung, anzunähern.
Der neue syrische Außenminister bezeichnet die Kurden als wichtigen Bestandteil der syrischen Bevölkerung, der unter dem Assad-Regime großes Unrecht erleiden musste.
Von Andrew Bernard. Die Entmachtung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und seines Regimes öffnet der drusischen Gemeinschaft auf den israelischen Golanhöhen neue Türen.
Nach Demontierung von Hamas und Hisbollah sind neben den jemenitischen Huithi noch die irakischen PMF als Teil des iranischen »Feuerrings« um Israel übriggeblieben.