Mehr als ein Jahrzehnt nach dem brutalen IS-Angriff auf das jesidische Kerngebiet Shingal im Nordirak ist das Schicksal von etwa 2.500 Menschen weiterhin ungewiss.
Von Joshua Marks. Das erste Treffen zwischen einem amerikanischen und einem syrischen Staatschef seit 25 Jahren wurde vom türkischen Präsidenten Erdogan als historisch bezeichnet.
Für den irakischen Präsidenten ist die Präsenz der US-Streitkräfte entlang der syrisch-irakischen Grenze im Kampf gegen den Islamischen Staat von großer Bedeutung.
Die internationale Gemeinschaft signalisiert Unterstützung für Syrien. Doch innere Konflikte gefährden den Weg zu Stabilität und demokratischem Wandel.
Damaskus war während der Assad-Herrschaft dafür bekannt, so ziemlich jeder Terrororganisation Unterschlupf zu gewähren, die gegen Israel oder die USA aktiv waren.
Ein tunesisches Gericht verurteilte den ehemaligen Premierminister wegen Erleichterung der Reise von Dschihadisten nach Syrien zu einer jahrzehntelangen Haftstrafe.
Mit einem Luftangriff auf Damaskus wollte Israel Präsident al-Sharaa an seine Verantwortung erinnern, die drusische Gemeinschaft vor religiöser Gewalt zu schützen.
Die Entscheidung der USA, ihre Truppen aus Syrien abzuziehen, hat Befürchtungen geweckt, dass der IS das Machtvakuum ausnutzen und ein Comeback feiern könnte.
Von Canaan Lidor. Mehr als 500 Einwohner Syriens erhielten von Damaskus und Jerusalem die Erlaubnis, an einer Pilgerreise ins israelische Galiläa teilzunehmen.