In den letzten Wochen wurden an die 500 US-Soldaten abgezogen und mehrere US- Stützpunkte an die Syrischen Demokratischen Kräfte übergeben oder geschlossen.
Die Entscheidung der USA, ihre Truppen aus Syrien abzuziehen, hat Befürchtungen geweckt, dass der IS das Machtvakuum ausnutzen und ein Comeback feiern könnte.
Nach mehrwöchigen Verhandlungen unterzeichnete die neue Regierung in Damaskus ein Abkommen mit den Kurden, dass allerdings eine Reihe von Frage offenlässt.
Nach einigen Treffen in den letzten Monaten einigten sich die kurdischen Vertreter in Syrien auf einen gemeinsamen Forderungskatalog gegenüber Damaskus.
Die kurdischen Parteien Syriens arbeiten an einem Abkommen, das darauf abzielt, ihre Position zu vereinheilichen und ihre Macht gegenüber Damaskus zu stärken.
Das Abkommen zwischen der Übergangsregierung in Damaskus und den Kurden hält die Türkei nicht von der Fortsetzung ihrer Militäroperationen in Syrien ab.
Der Oberbefehlshaber der kurdisch geführten Syrian Democratic Forces, Mazloum Abdi, lud den neuen syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa zu einem Besuch nach Rojava ein.
Neue Aktivitäten der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien zeigen, dass die Dschihadisten vom Machtvakuum profitieren, welches das zusammengebrochene Regime in Teilen des Landes hinterließ.