Schlagwort: Schweiz

Die Islamverbände sind der Integration abträglich

„Es ist ein beunruhigender Befund, weil sich allmählich eine Parallelgesellschaft etabliert. Das Leben in den 300 Moscheen der Schweiz ist sehr abgeschottet vom Rest der Gesellschaft. Niemand weiß, was dort gepredigt wird, was dort überhaupt stattfindet. In einigen Moscheen werden wirklich radikale Prediger aus den Balkanstaaten, der Türkei oder Saudi-Arabien…

Das Kopftuch ist kein Symbol der Selbstbestimmung

„Es gibt viele Nichtregierungsorganisationen und Politiker in Europa, die für kulturelle Diversität einstehen wollen und gegen die vermeintliche Islamfeindlichkeit des Westens kämpfen. Das hört sich schön und gut an, aber dennoch bin ich der Meinung, dass ein großer Fehler begangen wird, wenn ausgerechnet das Kopftuch muslimische Frauen und deren Rechte…

Freiheit ist universell

„Jene mutigen Menschen, die in reaktionären Gebieten den Kampf von innen heraus führten, wurden an den Rand gedrängt, verhaftet, verfolgt und als Verräter an ihrer eigenen Kultur beschimpft. Solche Anschuldigungen gingen meist von Islamisten aus, bei denen die Ablehnung von Fortschritt und Moderne nicht weiter verwunderlich ist. In ihrem Ressentiment…

Ist ein Verbot der Vollverschleierung ausreichend?

„Der Niqab ist nicht nur ein Symbol der Unterdrückung und Ungleichheit zwischen den Geschlechtern, sondern auch ein von Islamisten weltweit gezielt eingesetztes Instrument, um ihre fundamentalistische, ideologische und politische Agenda durchzusetzen. Verschleierte Frauen sind in diesem patriarchalischen Weltbild somit immer auch Ausdruck des islamistischen Einflusses auf die staatliche Macht und…

Schweizer Außenministerium führt Dialog mit der Hamas

„Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) schweigt gerne. Mit welchen Nichtregierungsorganisationen (NGO) die Schweiz in Konfliktregionen kooperiert, behalten die Diplomaten von Bundesrat Didier Burkhalter (56, FDP) am liebsten für sich. Wiederholt zeigte sich dies in der Auseinandersetzung um die Zusammenarbeit mit palästinensischen Organisationen. SonntagsBlick hat die Namen einer Reihe…

Schweiz: Keine finanzielle Unterstützung für Israel-Boykott

„Der Nationalrat hat eine Motion von SVP-Nationalrat Christian Imark aus dem Schwarzbubenland gutgeheißen, die den Bundesrat dazu zwingen will, auf die Finanzierung von Organisationen zu verzichten, die Rassismus, Antisemitismus und Hetze betreiben. Hintergrund sind fragwürdige Zahlungen an palästinensische Organisationen im Nahen Osten durch das Außendepartement (EDA) von Bundesrat Didier Burkhalter…

Wie die Schweiz antisemitischen Hass fördert

„Die Schweiz finanziert in Israel und in den Palästinensergebieten auf unterschiedlichen Wegen Organisationen, die zur Vernichtung Israels und zur Tötung von Juden aufrufen. Im Außendepartement tut man so, als sei alles in Ordnung. Die Rechenschaftsberichte und Beurteilungen der Organisationen hält man allerdings geheim. Fast 60 Millionen Franken fließen vom Bund…

Wofür die Schweiz Steuergelder ausgibt

„Die Terrororganisation Hamas und die Schweiz unterhalten enge Beziehungen. Das sagte Osama Hamdan, ein hochrangiger Hamas-Führer und ‚Chef für auswärtige Beziehungen‘, kürzlich in einem Interview. Vielleicht stimmt das, vielleicht nicht. Mit Sicherheit aber kann man sagen: Die Schweiz tut alles dafür, um Hamdans Aussage zumindest plausibel erscheinen zu lassen. Dass…

„Burka und Niqab stufen Frauen zu einem Ding herab“

„[Die Vollverschleierung] soll das Individuelle einer Frau töten. In einer offenen, demokratischen Gesellschaft gehört das Gesicht zur Identität. Wenn ein Mann oder eine Familie ihre Frauen und Töchter nur nach draußen lassen, wenn sie nicht erkennbar sind, so wird ihnen das Recht auf Individualität genommen. Dann sind diese Menschen nichts…

Schweizer Steuergeld für palästinensische Terroristen

[caption id="attachment_16578" align="alignright" width="300"] Abu Marzouk[/caption] „Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ist im Nahen Osten, wieder einmal, auf Friedenssuche. Während zwei Tagen waren Vertreter der radikal-islamischen Hamas und der Fatah in der Schweiz, um an einem Workshop Möglichkeiten einer nationalen Einheitsregierung zu diskutieren. Das EDA ermöglichte das innerpalästinensische…

Ist es Zensur, keine Werbung für Antisemitismus zu machen?

„Wer sich zur Zeit, im November 2016, in Zürich aufhält, sieht im Zürcher Hauptbahnhof dieses Werbeplakat der Aktion Palästina-Solidarität: Auf dem Werbeplakat ist eine Frau zu sehen, die Europa darstellt und in gebückter Haltung die Füsse eines breit grinsenden Mannes küsst, der Benjamin Netanjahu darstellt. Dabei werden dem israelischen Premierminister…

Arabische Touristen akzeptieren „Burka-Verbot“ im Tessin

„In der Schweiz“, ist im Wochenend-Standard zum Thema „Burka-Verbot“ zu lesen, „hat das Parlament im September 2012 mit knapper Mehrheit gegen ein Verbot entschieden. Als Argument gegen ein Verbot wurde Unverhältnismäßigkeit angeführt, da es kaum verhüllte Frauen in der Schweiz gebe. Zudem könnte der Schritt dem Tourismus schaden.“Was der Standard…

Die debile Moralität der Holocaustvergleiche

Von Alex FeuerherdtHolocaustvergleiche – insbesondere jene, die sich gegen Israel richten – erfreuen sich seit jeher einer überaus großen Popularität in ganz verschiedenen politischen Strömungen. Was sind ihre ideologischen Ab- und Hintergründe? Und mit welcher Argumentation glauben sie auszukommen?Was haben der ehemalige Schweizer Nationalrat Geri Müller von den Grünen, der…

Türkei verlangt von Schweizer Behörden, Kunst zu zensieren

„Nach dem Schmählied des deutschen Satirikers Jan Böhmermann sorgt ein Bild des Genfer Bloggers und Fotografen Demir Sönmez für Empörung in Ankara: Das türkische Konsulat in Genf forderte die Stadt Genf zur Entfernung einer Fotografie auf, die derzeit auf der Place des Nations vor dem Uno-Sitz gezeigt wird. Dies berichtete…

Entgegenkommen für IS-Sympathisanten an der Schule

„Der Fall sorgt für enorme Aufregung: Zwei muslimische Brüder haben von ihrer Schule im Örtchen Therwil in der Nähe von Basel eine Sondergenehmigung erhalten – sie müssen ihrer Lehrerin nicht mehr die Hand geben. Die Burschen aus Syrien, 14 und 15 Jahre alt, hatten sich zuvor geweigert, Frauen die Hand…