Nachdem die irakische Regierung Haftbefehle gegen die Teilnehmer an der Friedenskonferenz erlassen hatte, veröffentlichten schiitische Milizen sogar Todesdrohungen.
Gholam Ali Rashid, sagte, die von Qasem Soleimani aufgestellten Armeen schützten den Iran vor Bedrohungen und Angriffen und erledigten seine Arbeit im Ausland.
Bei einem IS-Angriff auf Polizisten in der von rivalisierenden Sicherheitskräften geschwächten Region Kirkuk wurden 13 Beamte getötet und zum Teil geköpft.
Die Huthis sind ein Akteur im regionalen Netzwerk des Iran, zu dem auch die die Hisbollah, die Hamas und verschiedene syrische und irakische Milizen gehören.
Ähnlich wie im Libanon versucht der Iran im Irak, seine Stellvertretermilizen zu Machtzentren auszubauen und so die Macht in seinem Nachbarland zu übernehmen.
Zeitgleich mit dem Abzug der US-Truppen in Afghanistan hat der Iran seine Angriffe auf US-Truppen im Irak intensiviert. Auch Drohnen kommen zum Einsatz.
Viele Libanesen, Syrer und Iraker haben es satt, dass die Palästinenser das „zentrale Thema“ und ihr Konflikt mit Israel der „Zentralkonflikt in Nahost“ sein soll.
Darüber hinaus sagen irakische Anwälte, dass sie Falle von Gewalt durch schiitische Milizionäre gar nicht annehmen, da sie dann um ihr Leben fürchten müssten.
Der Anführer eine pro-iranischen Miliz der Volksmobilisierungskräfte wurde im Zusammenhang mit dem Tod eines irakischen Menschenrechtsaktivisten verhaftet.
Demonstranten aus dem gesamten Irak hatten sich in der Hauptstadt versammelt, um gegen die Morde an Aktivisten zu protestieren und Aufklärung zu fordern.
Hassan Danaeifar erklärte, dass die USA von der irakischen Bevölkerung gehasst würden, weswegen sie ganz abziehen müssten, wenn sie nicht attackiert werden wollen.