Hassan Nasrallah behauptete, 100.000 Kämpfer unter seinem Kommando zu haben, schwor aber, dass diese sich nicht in einen Bürgerkrieg hineinziehen lassen werden.
Der Block des schiitische Predigers, der als irakischer Nationalist auftritt und gegen iranische wie amerikanischen Einfluss agitiert, ist der große Gewinner der vorgezogenen Wahlen.
Iranische Medien legen verstärktes Augenmerk auf schiitische Gruppierungen in Afrika, die sich in die Tradition der Islamischen Revolution von 1979 stellen.
Ayatollah Ali al-Sistani sagt in einer Erklärung, dass Wahlen der beste Weg seien, dem Irak eine gute Zukunft zu sichern, mischt sich aber selbst die Politik ein.
Die Familien der Opfer des vom Islamischen Staat im Badush-Gefängnis verübten Massakers hoffen, durch die DNA-Proben endlich Aufschluss über den Verbleib ihrer Angehörigen zu erhalten.
Der irakische Premierminister hat angeordnet, eine Werbetafel mit zentralen iranischen Politikern am Eingang des Viertels al-Adhamiya in Bagdad zu entfernen.
Soleimanis Nachfolger Ghaani erklärt, die Rache für dessen Tod habe begonnen, und das Ziel seiner Anhänger sei die globale Herrschaft des schiitischen Islam.
Während er für das Islamische Zentrum Hamburg die Werbetrommel rührt, plädiert Sabahattin Türkyilmaz im Iran für den Export der islamischen Revolution weltweit.