Die Vereinigten Staaten erwägen die Entsendung einer Ausbildungs-Einheit nach Tunesien, wobei die Bedenken über Russlands Engagement in Libyen eine zentrale Rolle spielen.
Assads Cousin Rami Maklouf begehrt öffentlich auf. Der Maklouf-Clan gehört zu den reichsten Familien Syriens, da sie den gesamten Handymarkt kontrolliert.
Nicht nur Syrien ist unzufrieden mit der vor Kurzem erst gekauften russischen Luftabwehr, auch der Iran zieht die Konsequenzen aus den israelischen Angriffen.
Laut UN-Experten unterstützen Söldner einer russischen privaten Sicherheitsfirma, den Kommandanten Haftar im Kampf um die Einnahme der Hauptstadt Tripolis.
Bashar al-Assads scheint an mehreren Fronten mit Moskau uneins zu sein, das zusehends genug von der Kompromisslosigkeit des syrischen Präsidenten zu haben scheint.
Geheimdienstquellen sprechen davon, das die russische Medienkampagne gegen den syrischen Präsidenten zeige, dass der Kreml des Diktators überdrüssig sei.
Um Assads Popularität stand es seit Jahren nicht gut, und wäre ihm der Iran nicht 2012 zur Seite gesprungen, es wäre wohl schon damals sein Ende gewesen.