Seit einigen Jahren arbeitet der Iran verstärkt an einer neuen strategischen Ausrichtung, bei der die Beziehungen zu Russland und China intensiviert werden sollen.
Russland sah erneut davon ab, eine Grenzschließung zur Türkei zu verlangen, womit die humanitäre Versorgung der Region Idlib für sechs Monate gewährleistet bleibt.
Von Neta Bar. Ein syrischer Beamter warf Russland vor, die israelischen Angriffe auf iranische Ziele nicht nur zu ignorieren, sondern sogar Einverständnis mit ihnen zu zeigen.
Während Marx und Lenin gegen Antisemitismus auftraten, pflegten sie zugleich Vorurteile über die Juden, die die Linke und ihr Verhältnis zum jüdischen Staat bis heute prägen.
Damit richteten sich 70{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} aller UNO-Resolutionen im Jahr 2021 gegen den jüdischen Staat, während z. B. eine Resolution gegen Syriens Diktator Assad zurückgestellt wurde.
Eigentlich müsste es inzwischen sich herumgesprochen haben, dass humanitäre Hilfe längst nicht so unschuldig ist, wie Hilfsorganisationen bei der Spendenakquise gerne tun.
Das Treffen in Wien, bei dem es um die Rückkehr zum Atomabkommen ging, endete am Donnerstag nach einer fast einwöchigen Unterbrechung nach nur einer Stunde.
Der russische Gesandte Uljanow erklärte, die USA seien bereit, die Sanktionen gegen den Iran aufzuheben, um den Weg für eine Rückkehr zum Atomabkommen zu ebnen.
Die jüngsten Bewegungen der Iraner in Syrien werden von einigen als „Neupositionierung“ gedeutet, während andere über einen möglichen Rückzug spekulieren.
Zeitungsberichten zufolge hat Russland erfolgreich Druck auf den Iran ausgeübt, sich von der T4-Luftwaffenbasis in der syrischen Region Homs zurückzuziehen.
Mit Hochspannung wird die Welt am 29. November 2021 auf Wien schauen, wo an diesem Tag die Atomverhandlungen mit der Islamischen Republik Iran weitergehen werden.