Omar Shakir trat von der bekannt antiisraelischen NGO zurück, nachdem sie die Überarbeitung eines Berichts zum palästinensischen »Rückkehrrecht« gefordert hatte.
Wer einen palästinensischen Staat anerkennt, dessen Führung Anschläge auf Israel verherrlicht und Renten an Terroristen auszahlt, stärkt nicht den Frieden.
Von Gergg Mashberg. Wenn Abbas sich weigert, das »Rückkehrrecht« aufzugeben, ist dies ein Hindernis für Friedensgespräche mit Israel, noch bevor diese überhaupt begonnen haben.
Ein Vortrag von Einat Wilf bei WIZO Österreich über die palästinensische Weigerung, Israel als Faktum im Nahen Osten anzuerkennen, das nicht wieder verschwinden wird.
Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert Ahmed Fouad Alkhatib sein Ziel, einen die Flüchtlinge aufnehmenden Palästinenserstaat an der Seite Israels zu errichten.
Von Mike Wagenheim. Eine mit der Untersuchung der UNRWA beauftragte Forschungsorganisation wies schon im Vorfeld alle Vorwürfe gegen das Palästinenser-Hilfswerk zurück.
Von Mitchell Bard. Das Einsperren von Menschen unter erbärmlichen Bedingungen wie in Dschenin dient den Interessen der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas, die Brutstätten für Terroristen zu erhalten.
Von Mike Wagenheim. Vor dem UN-Sicherheitsrat beschuldigte Gilad Erdan die Vereinten Nationen, das palästinensische Flüchtlingsproblem künstlich aufrechtzuerhalten.
Von Benny Morris. Zu keinem Zeitpunkt wurde die Denkfigur eines Bevölkerungstransfers zur politischen Richtlinie der Zionisten, sondern blieb stets ein unsystematischer, rudimentärer Wunsch.
Von Einat Wilf und Adi Schwartz. Der seit seinem Auftritt bei der Berliner »Hijacking Memory«-Konferenz auch in Deutschland bekannte Peter Beinart versucht, den Juden die Auflösung ihres Staates schmackhaft zu machen.
Von Ingo Elbe. Meron Mendel, der die documenta bei der Prüfung von Kunstwerken auf mutmaßlich antisemitische Gehalte beraten soll, ist selbst immer wieder durch Verharmlosung von israelbezogenem Antisemitismus aufgefallen.