Die aus Gaza gestarteten Angriffe forderten 9.375 Verletzte in Israel, die in keiner internationalen Statistik auftauchen und die im Westen so gut wie niemanden interessieren.
Dass bei dem Raketenabsturz auf ein Spital in Gaza bis zu 500 Menschen ums Leben gekommen sein sollen, ist laut Geheimdienstquellen eine Propagandalüge der Hamas.
Unlängst liefen die in der UN-Resolution 2231 festgehaltenen Beschränkungen des Programms für ballistische Raketen aus. Noch ist unklar, wie es mit den Restriktionen gegenüber dem iranischen Regime weitergehen wird.
Rund jede vierzehnte aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossene Rakete schafft es nicht über die Grenze hinaus und schlägt auf palästinensischem Gebiet selbst ein.
Nach der heftigen Erschütterung werden Spekulationen laut, es könnte sich um einen Sabotageakt in einer nahe Khorramabad gelegenen unterirdischen Basis für ballistische Raketen handeln.
Laut dem Alma Research and Education Center sind Irans ballistische Raketen vom Typ Qiam-1 an drei unterirdischen Standorten bei Kermanschah im Westen des Landes gelagert.
In jüngster Zeit häufen sich die Versuche palästinensischer Terroristen, von der Westbank aus Raketen auf Israel oder israelische Siedler abzuschießen.
Von Tamar Sterntal. Die konsequent unvollständige Berichterstattung internationaler Medien über palästinensische Attentäter lässt bei vielen Beobachtern den Verdacht des Vorsatzes aufkommen.