Wie ein Militärvertreter mitteilte, waren mehrere Mitglieder einer paramilitärischen Gruppe bei einem türkischen Angriff auf die Stadt Kobane getötet wurden.
Kürzlich kam es zu mehreren Zusammenstößen zwischen der PKK und der Kurdischen Regionalregierung, die von der PKK beschuldigt wird, mit der Türkei zu kollaborieren.
Während die Türkei als Ziel ihrer Militäroperationen die Terrorbekämpfung nennt, gibt es in der Region kaum nennenswerte terroristische Aktionen der PKK mehr.
Das Dorf Kesta im Amedi-Distrikt von Duhok wurde nach schweren türkischen Bombardements evakuiert, sagte der Dorfchef am späten Dienstagabend gegenüber Rudaw.
Laut einem Abkommen sollen alle Milizen abziehen und die Zentralregierung für die Sicherheit der Region Shingal sorgen, woran sich die PKK aber nicht hält.
Einheiten, die der PKK nahestehen, und Milizionäre der Volksmobilisierungskräfte erklären ihre Bereitschaft, die Jesiden-Region gegen türkische Angriffe zu verteidigen.
Obwohl der Oberbefehlshaber der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) sich gegen die Praxis der Kinderrekrutierung ausspricht, halten siech PKK-nahen Kader nicht an seine Befehle.
Vertreter des Kinderschutzbüros in Nordsyrien weisen drauf hin, dass die Rekrutierung Minderjähriger durch die Kurdische Arbeiterpartei PKK einen Verstoß gegen das Völkerrecht darstellt.
Laut einer Karte der türkischen Präsidentschaft haben die Streitkräfte der Türkei fast 40 Militärstützpunkte in der Region Irakisch-Kurdistan eingerichtet.
Erdogan will den Verteidigungsplan für die NATO-Ostflanke solange blockieren, bis die NATO die kurdischen Verbündeten der USA in Syrien zu Terroristen erklärt.