Die niederländischen Regierung will die als Vorfeldorganisation der Terrorgruppe PFLP bekannte Union of Agricultural Work Committees nicht mehr finanziell fördern.
Gilad Erdan schreibt an UN-Generalsekretär Guterres, dass die NGOs von Israel als Terrororganisationen eingestuft wurden, weil sie die PFLP unterstützen.
Von David Isaac. Vom Verbot der sechs NGOs hin zur Verurteilung der Spanierin stellt die jüngste Vergangenheit einen Wendepunkt im Kampf gegen Terrorgruppen wie die PFLP dar.
Die Verbindungen der kürzlich als Terrororganisationen eingestuften NGOs zur „Volksfront für die Befreiung Palästinas“ sind tiefgehend und systematisch.
Das Einstufungsverfahren ist gesetzlich geregelt, und die Vorwürfe müssen in diesem Prozess u.a. vom israelischen Generalstaatsanwalt geprüft und bestätigt werden.
Gilad Erdan verwies auf die UN-Sicherheitsrateresolution 2129, die das Recht der Mitgliedsstaaten bekräftigt, Finanzierung von Terrororganisationen zu verfolgen.
Von Israel Kasnett. USA und Europa hingegen sind offenbar der Ansicht, Israel kriminalisiere mit dem Vorgehen gegen die PFLP die palästinensische Zivilgesellschaft.
Neue Erkenntnisse über den Anschlag auf den Züricher Flughafen im Jahr 1969 nähren den Verdacht, dass es zwischen der PLO und der Schweiz zu Absprachen gekommen ist.
Von Talya Goldstein. Die Kooperation von Parteistiftungen und NGOs mit Terrororganisationen gefährdet nicht nur Israels Sicherheit, sondern auch jüdisches Leben weltweit.
Der Führer der PFLP-GC erklärte in einem Interview, dass der iranische Revolutionsgarden-Kommandeur persönlich die Aufrüstung der Palästinenser innegehabt habe.
Ahmad Jibril war Chef der Volksfront zur Befreiung Palästinas – Generalkommando, die für zahlreiche Anschläge mit Dutzenden Toten in Israel verantwortlich ist.
Dieser Tage jährt sich zum 45. Mal die spektakuläre Befreiungsaktion, mit der israelische Spezialeinheiten eine arabisch-deutsche Flugzeugentführung beendeten.