Wieder beendete Al Jazeera ein Interview in Gaza, weil der Gesprächspartner dem Haus- und Hofsender des katarischen Regimes nicht erzählte, was dieser hören wollte.
Der Vorsitzende der Ra’am-Partei richtet eindrücklichen Appell an die militanten Gruppen, sich zu demilitarisieren und am Aufbau eines palästinensischen Staates mitzuwirken.
Nach amerikanischer Einschätzung ist die Palästinensische Autonomiebehörde ohne Reformierung nicht in der Lage, die Kontrolle über den Gazastreifen auszuüben.
Nach Aussagen von Osama Hamdan startet die Hamas bald einen Vernichtungskrieg, der das Massaker der Terrororganisation in Südisrael bei Weitem übertreffen werde.
Eric Freys in der österreichischen Tageszeitung Der Standard dargelegte These, Israel spiele bloß eine »Opferrolle«, führt in ein gedankliches und moralisches Chaos.
Rechtzeitig zum »Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk« der UNO meldete sich Abbas mit hetzerischen Äußerungen gegen Israel zu Wort.
Die verhaltene Resonanz der westlichen Intellektuellen gegenüber Ländern wie Afghanistan oder dem Sudan wirft die Frage auf, ob sie sich wirklich für die Menschlichkeit einsetzen oder eher von politischen Motiven geleitet werden.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1987 entwickelte sich die Hamas zu einer terroristischen Kampforganisation, die jeden Kompromiss, der die Anerkennung des jüdischen Staates beinhaltet, ablehnt.
Der UNO scheint die Propaganda der Palästinenser egal zu sein – sie stellt Fotos getöteter israelischer Kinder aus, die für palästinensische Opfer der israelischen Armee ausgeben werden.
Florian Markl erläuterte gestern im Puls-24-Interview, welche Konsequenzen das offensichtliche Versagen der israelischen Sicherheitsdienste für Premier Netanjahu haben könnten.
Yahya Sinwar führt seit 2017 die Hamas in Gaza an und gilt als Drahtzieher des Massakers, das nach Sinwar nur den Auftakt zur Vernichtung Israels darstellt.