Im Westjordanland verschiebt sich der Konflikt: weg von klaren Akteuren hin zu unübersichtlichen Dynamiken, die sich kaum noch politisch steuern lassen.
Von Steve Linde. Yitzhak Ben-Hebron entkam als Kind den arabischen Unruhen und kehrte später nach Hebron zurück, um die jüdische Gemeinde in der Stadt wieder aufzubauen.
Von Felix Haibach und Jan Kapusnak. Was bringt Linksradikale, Islamisten und Rechtsextremisten in einen gemeinsamen Mobilisierungsraum gegen Juden und ihren Staat?
Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei dem propalästinensischen Verein »Jüdische Stimme« hinreichende Anhaltspunkte für völkerverständigungswidrige Absichten.
Vor dem Hamburger Rathaus demonstrierten am 16. Mai aus Anlass des sogenannten »Nakba-Tags« Linke und Islamisten gemeinsam mit Flaggen der Islamischen Republik gegen Israel.
Während Den Haags Chefankläger erklärt, keine Beweise für israelischen Völkermord zu besitzen, stellt ihn eine palästinensische Anzeige gegen die Hamas vor eine Zerreißprobe.
Die Beziehungen zwischen der Türkei und der Hamas haben sich deutlich vertieft. Für Israel entsteht daraus eine herausfordernde sicherheitspolitische Lage.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der Wochenzeitung »Die Zeit« in London, den Anstieg des Antisemitismus in Großbritannien.
Die Hamas spielt auf Zeit und verweigert sich weiterhin de facto ihrer Entwaffnung, zu der sie laut Friedensplan von US-Präsident Donald Trump verpflichtet ist.
Die Äußerung des US-Botschafters in Israel unterstreicht die wachsende Erkenntnis, dass die Hamas-Entwaffnung wahrscheinlich von niemandem sonst übernommen wird.
Israel schafft die Grundlage für ein Sondertribunal gegen die Täter des 7. Oktober. Die Anwendung des Genozidgesetzes macht daraus mehr als ein Strafverfahren.
Wie bei vielen Kunstveranstaltungen in der jüngsten Vergangenheit bestimmt auch in Venedig die Debatte um Israels Teilnahme große Teile der Ausstellung am Lido.
Von Von Stefan Wachtberger. Bürgermeister Ludwigs scharfe Worte an »Pro-Palästina«-Aktivisten sind ein guter Anfang. Jetzt müssen aber auch Taten folgen.