Nachdem die Hilfstransporte an der neuen Anlegestelle von Gaza geplündert worden waren, mussten alternative Routen für den sicheren Transport festgelegt werden.
Mahmud Abbas weigert sich erneut, das Hamas-Massaker vom 7. Oktober zu verurteilen und bezeichnet es vielmehr als von der Hamas durchgeführte »Militäroperation«.
Mehrere US-Abgeordnete fordern ein härteres Vorgehen gegen zwölf ehemalige UNRWA-Mitarbeiter wegen deren Beteiligung an den Hamas-Terroranschlägen vom 7. Oktober.
Inmitten der Unruhen im Nahen Osten flog ein vom Iran unterstützter Versuch auf, Waffen an eine mit der Muslimbruderschaft in Verbindung stehende jordanische Gruppe zu liefern.
Der Antrag des IStGH-Chefankläge gegen Israels Premier Netanjahu und Außenminister Gallant, wurde von diesem auf CNN vorgestellt, noch bevor es eine Erklärung seines Büros dazu gab.
Nicht nur ist Israel kein Signatar-Staat des Internationalen Strafgerichtshofs, sondern der IStGH hat auch noch die trotzdem angebotene Kooperation Jerusalems ausgeschlagen.
Von Yaakov Lappin. Nach Ansicht des ehemaligen israelischen Offiziers Gabi Siboni führt der Weg zum iranischen Atomprogramm über die Hamas und die Hisbollah.
Der nächste Schritt des Hamas-Kampfes gegen Israel werde im Westjordanland stattfinden, sagte Osama Hamdan auf dem Symposium einer der PFLP nahestehenden Gruppe.
Von Troy Osher Fritzhand. Netanjahu steht vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe, während konkurrierende Kräfte von allen Seiten auf das drängen, was sie für den besten Weg in Gaza halten.
Kaum eine Autostunde von der amerikanischen Metropole New York entfernt, werden jüdische Kinder auf ihrem Weg zur Schule bedroht und ihre Eltern als Völker- und Babymörder beschimpft.
Die antizionistische Organisation »Jüdische Stimme für Frieden« behauptet, Israel wolle mit seinen Feiertagen die Erinnerung an den palästinensischen »Nakba-Tag« auslöschen.
Von Thomas Land. Den vorerst letzten Akt der Offene-Briefe-Schreiberei bildet ein Statement, in dem eine generelle Straffreiheit für antiisraelische Demonstranten gefordert wird.
Von Mike Wagenheim. Die Zahl der »nicht identifizierten« Opfer unter Frauen und Kindern übersteigt die Gesamtzahl der Opfer, was bedeuten würde, es gäbe keine männlichen Todesfälle.