Die zuletzt freigelassenen Hamas-Geiseln sind nicht nur in einem schockierenden Zustand, sondern wurden bis zum letzten Augenblick gedemütigt und gequält.
Von David Issac. Die von Israel nun freigelassenen Terroristen erhielten während ihrer Haftzeit fast 142 Millionen Dollar an »Märtyrerrenten« von der Autonomiebehörde ausbezahlt.
Von Hamza Abu Howidy. Seit dem Massaker vom 7. Oktober hält die Hamas Israelis und ausländische Staatsbürger in Gaza als Geiseln fest und benutzt sie als Verhandlungsmasse.
Die Hamas nutzt ihre zynischen Inszenierungen der Geiselfreilassungen auch, um ihre Streitkräfte wieder aufzubauen und die umliegenden Gebiete auszukundschaften.
Von Kahled Abu Toameh. Katar möchte die Palästinensische Autonomiebehörde im Gazastreifen stärken, um unter deren Deckmantel die Macht der Terrororganisation Hamas aufrechtzuerhalten.
Laut dem israelischen Sicherheitsdienst Shin Bet sind über achtzig Prozent der im November 2023 freigelassenen Palästinenser zum Terrorismus zurückgekehrt.
Saudische Zeitung Asharq Al-Awsat veröffentlicht Bericht über die Hamas-Geheimabteilung, die für die Geiselbewachung von Israelis in Gazas verantwortlich ist.
Der als »lächerlich« bezeichnete Plan von US-Präsident Trump sieht die Umsiedelung der Bewohner des Gazastreifens und eine amerikanische Kontrolle über das Gebiet vor.
US-Präsident Donald Trump übt per Erlass erneuten »maximalen Druck« auf den Iran aus und beendet die Zusammenarbeit mit dem UN-Menschenrechtsrat und der UNRWA.
Ein Al-Jazeera-Dokumentarfilm über Hamas-Militärbefehlshaber enthält exklusives Filmmaterial der Al-Qassam-Brigaden über Ex-Hamas-Chef Yahya Sinwar und -Militärführer Mohammed Deif.
Von Etgar Lefkovits. Der Film erzählt die Geschichte des Hamas-Überfalls aus Sicht eines ägyptischen Muslims, der zum Christen wurde und sich heute für den jüdischen Staat einsetzt.
Mohammad Mustafa bezeichnete Syrien als Schlüsselland für die palästinensische Sache und forderte die Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen Damaskus.