Von Maytal Yasur Beit-Or. Für die Übergabe der von der Hamas ermordeten Geiseln gibt es keinen Präzedenzfall. Damit umzugehen ist für die gesamte israelische Gesellschaft enorm belastend.
Während sich der saudische Kronprinz zu Gesprächen mit Spitzenbeamten der Trump-Regierung traf, wurde in der Erklärungen der Gazastreifen nicht einmal erwähnt.
Vor einem Jahr galt die Idee, ein internationaler Akteur wie die USA sollte vorübergehend die Regierung im Gazastreifen übernehmen, noch als Wunschdenken.
Von Maytal Yasur Beit-Or. Die von der Hamas freigelassenen israelischen Geiseln zeigen Muskelschwund und komplexe gesundheitliche Probleme, die eine langfristige Pflege erfordern.
Der Sekretär des Fatah-Zentralkomitees, Jibril Rajoub, bezichtigt die Nachkommen der NS-Opfer, einen Holocaust an der Bevölkerung des Gazastreifens zu begehen.
Von Ben Cohen. Nachdem Alice Nderitu sich geweigert hatte, den Kampf Israels gegen die Hamas als Völkermord zu bezeichnen, wurde ihr Mandat als UNO-Sonderberaterin nicht verlängert.
Der Druck der vorigen US-Regierung führte zu weiteren Hilfslieferungen in den Gazastreifen, trotz des Diebstahls durch die Hamas auf Kosten der Zivilbevölkerung.
Von Joseph Epstein. Der saudische Kronprinz stellt bei der Erwägung eines Friedens mit Israel die Zukunft seiner eigenen Bevölkerung über arabisch-nationalistische Fantasien.
Ein Vortrag von Stephan Grigat Oktober vor der DIG Berlin über die Bedrohungssituation Israels nach dem 7. Oktober und die Rolle des iranischen Regimes.
Die Umleitung der humanitären Hilfe durch die Hamas wurde als einer der Faktoren genannt, die eine gerechte Verteilung der Lebensmittel für Gaza behindern.
PA-Präsident Abbas schlug laut einem Bericht vor, dass Zahlungen an Gefangene auf ihrem sozioökonomischen Status und nicht auf begangenen Taten basieren könnten.