Die GHF bietet an, die UNO bei ihren Lieferungen zu den Verteilungsstellen in Gaza zu unterstützen und sie gegen die Plünderungen durch die Hamas zu schützen.
Von Gergg Mashberg. Wenn Abbas sich weigert, das »Rückkehrrecht« aufzugeben, ist dies ein Hindernis für Friedensgespräche mit Israel, noch bevor diese überhaupt begonnen haben.
Gaza steht vor einer Entscheidung: Entweder wird ihm die Zukunft erneut von außen aufgezwungen, oder seine Bevölkerung erobert ihn für sich selbst zurück.
Die UNO argumentiert, mit der Gaza Humanitarian Foundation nicht zusammenarbeiten zu wollen, und lässt Hilfsmittel lieber verrotten, als sie nach Gaza zu bringen.
Von Ljiljana Radonić. In der akademischen Welt wird der Genozid-Vorwurf gegen Israel lauthals propagiert. Der Kampf dagegen ähnelt jenem gegen Windmühlen.
Trotz der physischen Folter, der er ausgesetzt war, sei die psychische Gewalt noch schlimmer gewesen, erzählte die ehemalige Hamas-Geisel Keith Siegel.
Der Palästinensische Nationalrat, der die Politik der PLO festlegt und deren Exekutivrat wählt, ist seit seiner Wahl im Jahr 2006 nur einmal zusammengetreten.
Von Jeff Ballabon. Der gleiche Impuls, der den berühmtesten Juden der Weltgeschichte in einen Palästinenser verwandelt, versucht auch, die Geschichte der Juden vom Land Israel zu trennen.
Der ehemalige israelische Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar im Video-Interview über die Massaker an Drusen in Syrien und die Friedenschancen mit dem Libanon.
Wenn an einer Universität zur Globalisierung der Intifada aufgerufen wird, sollte der Alarm nicht erst losgehen, wenn Journalisten mit Hausverbot belegt werden.
Von Neta Bar. Die Berichterstattung über Israel eskaliert zu expliziten Vernichtungsaufrufen, während der Antisemitismus sich über das gesamte politische Spektrum ausbreitet.
Von Abraham Cooper. Die Gaza Humanitarian Foundation versorgt die Bewohner Gazas mit Lebensmitteln und verhindert, dass die Hamas sie erpresst – und zahlt dafür einen hohen Preis.
Von Rebecca Schönenbach. Der als seriöse Recherche publizierte Artikel »Was geschah mit Polizist 24111?« der Süddeutschen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als einseitige Stimmungsmache.
Von Yifat Erlich. Hunderte Palästinenser, die von der Autonomiebehörde der Kollaboration mit Israel beschuldigt werden, suchen Gerechtigkeit und hoffen auf Anerkennung durch Israel.