Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) veröffentlicht als Working Paper #37 einen Beitrag von Alex Gruber über Judith Butlers Israelhass.
Bezüglich der Rate der in Armut lebenden Einwohner steht Israel nicht gut da. Die Lage verschärft sich infolge des seit zwei Jahren andauernden Kriegs massiv.
Wer einen palästinensischen Staat anerkennt, dessen Führung Anschläge auf Israel verherrlicht und Renten an Terroristen auszahlt, stärkt nicht den Frieden.
Die Hamas weiß nichts davon, dass Präsident Macron ihr gerade eine Niederlage zugefügt hat und bejubelt stattdessen seine Anerkennung des »Staates Palästina«.
Bei einer von Amnesty unterstützen Demonstration forderte der Gesandte der Palästinensischen Autonomiebehörde, dass Israel ein Ende gesetzt werden müsse.
Von Israel Kasnett. Die libanesische Weigerung, Palästinenser zu Staatsbürgern zu erklären, spiegelt eine regionale Haltung wider, die in der gesamten arabischen Welt geteilt wird.
Von Dalia Ziada. Die Anerkennung eines Staates Palästina wird keinen Frieden bringen, sondern nur die Herrschaft der Hamas festigen und die Konflikte in der Region verschärfen.
Seit Jahren sponsern Europas Regierungen die UNRWA in Milliardenhöhe. Zugleich wurden dessen Schulen von der Hamas und zu Brutstätten des Hasses gemacht.
In Zeiten der Schwäche richten sich autoritäre Regime immer gegen die eigene Bevölkerung. Die Hamas reagiert im Kampf gegen ihren Untergang nicht anders.
In einem Interview enthüllte ein Friedensaktivist aus dem Gaza, wie die Hamas Einfluss auf die UNRWA ausübt, die Medien dominiert und humanitäre Hilfe plündert.
Von Moritz Pieczewski-Freimuth. Wie kommt es, dass sich LGBTQ-Gruppen Solidarität mit islamistischen Terroristen üben, die Homosexuelle und Queers verfolgen und ermorden?
Im Sommer schloss das International Falcon Movement auf Betreiben einer palästinensischen Jugendorganisation in Kärnten zwei jüdische/israelische Gruppen aus.
In studentischen Gruppen der Pariser Universität Sorbonne reicht es schon aus, Simon zu heißen, um als Jude gebrandmarkt, zensiert und verstoßen zu werden.