Schlagwort: Palästinenser

Palästinenser kritisieren Israel – weil es keine Reifen nach Gaza liefert

„Nur zwei Tage, nachdem Palästinenser bei gewaltsamen Ausschreitungen an der Grenze vom Gazastreifen nach Israel tausende Reifen verbrannten, hat ein Sprecher des Transportministeriums der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) einen Mangel an Reifen beklagt und von Israel die Lieferung zusätzlicher Reifen verlangt. Im Rahmen des von der Hamas angeführten ‚Marschs der Rückkehr’…

Ein Marsch zur Vernichtung Israels

Von Bassam Tawil [caption id="attachment_29185" align="alignleft" width="350"] Flagge beim „Marsch der Rückkehr“ am 6. April 2019[/caption] Am 30. März begann mit einem Versuch von Zehntausenden Palästinensern im Gazastreifen, über die Grenze nach Israel einzudringen, eine sechswöchige Kampagne von Massenprotesten, bezeichnet als „Marsch der Rückkehr“. Organisiert wurde die Aktion von der…

Gazas „Freitag der alten Reifen“: Israel warnt vor Gesundheitsschäden

[caption id="attachment_29111" align="alignleft" width="300"] (Quelle: Ofir Gendelman via Twitter)[/caption] „Die Palästinenser wollen am Freitag an der Grenze des Gazastreifens mit tausenden brennenden Reifen ein Spektakel aus Rauch und Flammen inszenieren. Israel hält unterdessen an dem Befehl fest, auf Demonstranten zu schießen, die sich dem Sicherheitszaun nähern. Eine mit den Vorbereitungen…

Diskriminierung von Palästinensern, die niemanden interessiert

Von Stefan Frank „Innerhalb von 46 Tagen“ nach den Parlamentswahlen – die nach langer Verzögerung am 6. Mai stattfinden sollen – könnte der Libanon sein Staatsangehörigkeitsrecht reformieren, um die herrschende Diskriminierung von Frauen zu beenden und es ihnen zu ermöglichen, die libanesische Staatsangehörigkeit an ihre Kinder weiterzugeben. Das hat Außenminister…

Gaza: 16 der 19 Getöteten waren Mitglieder von Terrororganisationen

„Offiziell begann der ‚Tag des Bodens’ im Gazastreifen mit den Aktionen im Rahmen des ‚Marsches der Rückkehr’. Diesen Aktionen gingen intensive Vorbereitungen im Gazastreifen voraus. Dazu gehörten die Aufrufe zahlreicher militärischer und ziviler Organisationen an die Zivilbevölkerung, massenhaft zur Grenze zu kommen, um ‚ihr Recht auf eine Rückkehr auf ihr…

Was den Iran von Saudi-Arabien unterscheidet

Von Thomas von der Osten-Sacken Keineswegs unbemerkt bleiben in Teheran die jüngsten Äußerungen des saudischen Kronprinzen Mohammad bin Salman, der während seines Aufenthaltes in den Vereinigten Staaten in mehreren Interviews extrem konziliante Töne gegenüber Israel angeschlagen hatte: „In einem überraschenden Schritt hat der saudi-arabische Kronprinz den Israelis das Recht auf…

Hamas: Lieber tote Palästinenser als eine Zukunft für den Gazastreifen

„Die Hamas hat ihre Taktik verändert. Seit der Inbetriebnahme des Raketenabwehrsystems ‚Iron Dome’ sind das Abfeuern von Raketen und der Mörserbeschuss israelischer Zivilisten keine besonders effektiven Kampfmittel mehr. Zudem hat die israelische Technologie, die unterirdische Angriffstunnel identifizieren kann, auch diese Bedrohung zu neutralisieren begonnen. Also hat die Hamas sich eine…

Saudischer Kronprinz erkennt Israels Existenzrecht an

„In einem am Montag veröffentlichten Interview hat der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman das Existenzrecht Israels anerkannt und von der Aussicht künftiger diplomatischer Beziehungen zwischen dem Königreich und dem jüdischen Staat geschwärmt. In einem ausführlichen Interview mit Jeffrey Goldberg vom Atlantic legte Prinz Mohammed seine Vision für die Zukunft des…

Gaza: Organisator des ‚friedlichen Protests‘ droht mit Drittem Weltkrieg

„Issam Hammad ist einer der Gründer der Bewegung [‚Marsch der Rückkehr‘] und stellvertretender Vorsitzender des Internationalen Ausschusses des Komitees. Seine Familie stammt aus einem Dorf unweit von Tel Aviv, das er als seine Heimat betrachtet. Geboren wurde er aber in Gaza. Wenn es nach ihm geht, wird die Lage an…

Gaza: Großteil der Getöteten gehörte Terrorgruppen an

„Das israelische Militär identifizierte Samstagabend zehn der fünfzehn Menschen, die Berichten zufolge während der gewaltsamen Proteste entlang des Sicherheitszauns zwischen dem Gazastreifen und Israel getötet wurden, als Angehörige palästinensischer Terrorgruppen und veröffentlichte eine Liste ihrer Namen und Funktionen in den betreffenden Organisationen. Am Freitag beteiligten sich ungefähr 30.000 Palästinenser an…

UNRWA: Geldmangel sollte Anlass für übernotwendige Reformen sein

„Die mit der zeitlich unbegrenzten Betreuung palästinensischer Flüchtlinge und ihrer Nachfahren betraute UN-Agentur UNRWA sieht sich eigenen Angaben zufolge ihrer schwersten bisherigen Finanzkrise gegenüber. Von einer ‚Krise‘ zu sprechen, ist übertrieben, aber die Agentur verfügt zweifelsfrei über weniger Geld, als ihr lieb wäre. Angesichts der zahlreichen Nöte im Gazastreifen (zu…

Wie die Medien der Hamas in die Karten spielen

„Der Führung der Hamas zufolge soll der ‚Rückkehrmarsch’ vom 30. März, dem ersten Abend des Pessach-Fests, bis zum 15. Mai, dem 70. Jahrestag der Gründung Israels, andauern. Israelische Medien berichteten, die Hamas habe für die Operation 10 Millionen Dollar bereitgestellt. Während des ‚Rückkehrmarschs’ beabsichtigt die Hamas, tausende Zivilisten an die…

Untersuchung: Behinderter Palästinenser nicht von Israelis getötet

„Wie Ynet in Erfahrung bringen konnte, hat eine Untersuchung des Todes von Ibrahim Abu Thuraya, eines zweifach amputierten Palästinensers, der Mitte Dezember bei gewaltsamen Protesten nahe der Grenze zwischen dem nördlichen Gazastreifen und Israel getötet wurde, ergeben, dass das Scharfschützenfeuer eine Stunde vor dem Zeitpunkt eingestellt worden war, zu dem…

Schwedische Außenministerin: Ohne Terror-Renten müssten palästinensische Kinder verhungern

„Haben Sie schon einmal eine Meldung über einen palästinensischen Araber gelesen, der verhungert sei? Eine einzige? Natürlich nicht, denn so etwas kommt nicht vor. Doch die schwedische Außenministerin behauptet nun, die Palästinensische Autonomiebehörde müsse Terroristen und deren Familien Gehälter zahlen, weil sie sonst ‚verhungern’ würden. Schweden war das erste EU-Land,…