Schlagwort: Palästinenser

Saudischer Kronprinz erkennt Israels Existenzrecht an

„In einem am Montag veröffentlichten Interview hat der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman das Existenzrecht Israels anerkannt und von der Aussicht künftiger diplomatischer Beziehungen zwischen dem Königreich und dem jüdischen Staat geschwärmt. In einem ausführlichen Interview mit Jeffrey Goldberg vom Atlantic legte Prinz Mohammed seine Vision für die Zukunft des…

Gaza: Organisator des ‚friedlichen Protests‘ droht mit Drittem Weltkrieg

„Issam Hammad ist einer der Gründer der Bewegung [‚Marsch der Rückkehr‘] und stellvertretender Vorsitzender des Internationalen Ausschusses des Komitees. Seine Familie stammt aus einem Dorf unweit von Tel Aviv, das er als seine Heimat betrachtet. Geboren wurde er aber in Gaza. Wenn es nach ihm geht, wird die Lage an…

Gaza: Großteil der Getöteten gehörte Terrorgruppen an

„Das israelische Militär identifizierte Samstagabend zehn der fünfzehn Menschen, die Berichten zufolge während der gewaltsamen Proteste entlang des Sicherheitszauns zwischen dem Gazastreifen und Israel getötet wurden, als Angehörige palästinensischer Terrorgruppen und veröffentlichte eine Liste ihrer Namen und Funktionen in den betreffenden Organisationen. Am Freitag beteiligten sich ungefähr 30.000 Palästinenser an…

UNRWA: Geldmangel sollte Anlass für übernotwendige Reformen sein

„Die mit der zeitlich unbegrenzten Betreuung palästinensischer Flüchtlinge und ihrer Nachfahren betraute UN-Agentur UNRWA sieht sich eigenen Angaben zufolge ihrer schwersten bisherigen Finanzkrise gegenüber. Von einer ‚Krise‘ zu sprechen, ist übertrieben, aber die Agentur verfügt zweifelsfrei über weniger Geld, als ihr lieb wäre. Angesichts der zahlreichen Nöte im Gazastreifen (zu…

Wie die Medien der Hamas in die Karten spielen

„Der Führung der Hamas zufolge soll der ‚Rückkehrmarsch’ vom 30. März, dem ersten Abend des Pessach-Fests, bis zum 15. Mai, dem 70. Jahrestag der Gründung Israels, andauern. Israelische Medien berichteten, die Hamas habe für die Operation 10 Millionen Dollar bereitgestellt. Während des ‚Rückkehrmarschs’ beabsichtigt die Hamas, tausende Zivilisten an die…

Untersuchung: Behinderter Palästinenser nicht von Israelis getötet

„Wie Ynet in Erfahrung bringen konnte, hat eine Untersuchung des Todes von Ibrahim Abu Thuraya, eines zweifach amputierten Palästinensers, der Mitte Dezember bei gewaltsamen Protesten nahe der Grenze zwischen dem nördlichen Gazastreifen und Israel getötet wurde, ergeben, dass das Scharfschützenfeuer eine Stunde vor dem Zeitpunkt eingestellt worden war, zu dem…

Schwedische Außenministerin: Ohne Terror-Renten müssten palästinensische Kinder verhungern

„Haben Sie schon einmal eine Meldung über einen palästinensischen Araber gelesen, der verhungert sei? Eine einzige? Natürlich nicht, denn so etwas kommt nicht vor. Doch die schwedische Außenministerin behauptet nun, die Palästinensische Autonomiebehörde müsse Terroristen und deren Familien Gehälter zahlen, weil sie sonst ‚verhungern’ würden. Schweden war das erste EU-Land,…

Was die Hamas mit ihrem „Marsch für die Rückkehr“ erreichen will

„Als Experten für der Erzeugung von Gewalt wissen diese Gruppen und Organisationen, dass die routinemäßige Produktion von Gewalt mit Hilfe des ‚bewaffneten’ und ‚Volks’-Kampfs alleine nicht nur nicht ausreicht, um bedeutende politische Ziele wie einen israelischen Rückzug zu erreichen, sondern nicht einmal genügt, um das Scheinwerferlicht der internationalen Medien auf…

Palästinenser müssen entscheiden: Geld oder Terror

„Im Geben und Nehmen des politischen Verhandlungsprozesses kommt es selten vor, dass ein Gesetz durch absolute moralische Klarheit charakterisiert wird. Der nach einem 2016 in Jaffa von einem palästinensischen Terroristen ermordeten amerikanischen Veteranen benannte Taylor Force Act, den US-Präsident Donald Trump am Freitag unterzeichnete, ist so ein Gesetz. Es schreibt…

USA kündigen der UNO finanzielle Konsequenzen an

„UNO-Agenturen, die sich bevorzugt gegen Israel wenden, könnten bald einen Teil ihrer Mittel verlieren. In dem umfangreichen Haushaltsgesetz, das Präsident Donald Trump vergangene Woche unterzeichnete, befindet sich eine wenig beachtete Klausel, der zufolge Agenturen und Einrichtungen der UNO, die sich gegen die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten – und dabei…

Besuch in Israel: Außenminister Maas gibt nicht den Gabriel

„Mahmud Abbas hat Geburtstag. Der palästinensische Präsident ist heute 83 Jahre alt geworden, und Außenminister Heiko Maas hat ihm einen Präsentkorb aus dem KaDeWe mitbringen lassen. Von Spreewaldgurken ist die Rede, deutschen Köstlichkeiten, kein Alkohol natürlich. Maas sagt, er habe ‚herzlich auch im Namen der Bundesregierung gratuliert‘. (…) Heiko Maas…

Was ist ein „Flüchtling“? Die Juden aus Marokko versus die Palästinenser aus Israel

[caption id="attachment_15969" align="alignleft" width="300"] Alan M. Dershowitz[/caption] Von Alan M. Dershowitz Ein Besuch in Marokko zeigt, dass der Anspruch der Palästinenser auf ein „Recht auf Rückkehr“ nur eine geringe historische, moralische oder rechtliche Grundlage hat. In Marokko lebten jahrhundertelang Juden, bevor der Islam in Casablanca, Fez und Marrakesch Einzug hielt.…

Friedensprozess: Wie wäre es damit, Abbas zuzuhören?

„Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) Mahmoud Abbas erzählt der Welt fröhlich, was er denkt. Erstaunlich ist dabei nicht, dass er Erklärungen abgibt, in denen er, wie im Januar, Israel als ‚Kolonialprojekt“ delegitimiert oder, wie am Montag, den US-Botschafter in Israel einen ‚Hundesohn’ nennt. Erstaunlich ist vielmehr, dass diejenigen, deren…

Abbas: Amerikanischer Botschafter ist „Hundesohn“

„Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, schießt wieder einmal wild um sich. Anfang des Jahres beschrieb er Israel als ein ‚Kolonialprojekt’, das mit dem Judentum nichts zu tun habe. Jetzt hat er andere Gegner der Palästinenser ausgemacht. Dabei handelt es sich um mehr oder weniger alle außer ihm selbst.…

Warum die UNRWA aufgelöst werden sollte

Von Alex Feuerherdt Nachdem die USA ihre Zuwendungen an die UNRWA drastisch gekürzt haben, ist das Palästinenserhilfswerk in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Eine Geberkonferenz in Rom hat nun die Bereitstellung von 100 Millionen Dollar beschlossen. Auch die EU und die deutsche Regierung haben ausdrücklich die Fortsetzung ihrer Unterstützung bekundet. Dabei ist…