Schlagwort: Palästinenser

Al Jazeera – die verschiedenen Gesichter islamistischer Propaganda

„In den Jahren seit dem Ausbruch des Arabischen Frühlings in Nordafrika und im Nahen Osten hat der katarische Nachrichtensender Al Jazeera die stürmischen Zeiten erfolgreich nutzen können, um sich als maßgebliche Nachrichtenquelle für Angelegenheiten der muslimischen Welt zu etablieren. Für das Regime von Katar ist er zum wichtigsten Mittel für…

Palästinensische Autonomiebehörde: 137 Millionen Dollar für Terroristen

„Für Palästinenser ist Terrorismus ein sicherer Weg, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen – und wie es scheint, ist die Bezahlung umso besser, je schlimmer das Verbrechen ist. Einem Bericht zufolge, den das Finanzministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde am Mittwoch veröffentlicht hatte, zahlte die PA im Jahr 2018 mehr als 502…

Iran: 7 Milliarden Dollar jährlich für Terror im Nahen Osten

„Der Iran gibt jährlich sieben Milliarden Dollar für Terror im Nahen Osten aus, erklärte am Dienstag der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Danny Danon, dem Sicherheitsrat. Das Geld wird unter anderem auch für das Westjordanland verwendet, wo der Iran eine vierte Front gegen Israel schaffen willen. ‚Die Obsession des…

Gazastreifen: Die Politik „Geld für Ruhe“ ist gescheitert

[caption id="attachment_34697" align="alignright" width="300"] Geld aus Katar für die Hamas führte nicht zu einem Ende der Angriffe auf Israel.[/caption] Nach den monatelangen Ausschreitungen an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel, bei denen die Terrororganisation Hamas immer wieder zu gewaltsamen Angriffen auf Israel und dessen Bürger aufgerufen hatte, wurde im…

Die Einseitigkeit des UN-Menschenrechtsrats auf einen Blick

Von Florian Markl Jahreswechsel bieten immer einen willkommenen Anlass, Bilanz zu ziehen. Das tut auch der UN-Menschenrechtsrat, der mit einer durchaus unbescheidenen Broschüre Einblick in „Führungsstärke, Entschlossenheit und Kooperation in der wichtigsten Menschenrechtsreinrichtung der Vereinten Nationen“ geben will. Herausgekommen ist dabei ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass die Arbeit des Rats…

Palästinenser: „Verkauft nicht an Juden“ als Prinzip

Wer im Westjordanland und in Ostjerusalem als Palästinenser ein Stück Land oder eine Immobilie an Juden verkauft, muss mit dem Schlimmsten rechnen: Es droht nicht nur die Verurteilung zu einer langen Haftstrafe oder sogar zum Tode, sondern auch der völlige gesellschaftliche Ausschluss. Denn solche Geschäfte werden als Kapitalverbrechen betrachtet. Das…

Der Nahe Osten ist komplizierter als Friedensstifter es glauben wollen

„Aus israelischer Sicht kann kein Friedensstifter der Welt die beiden Seiten des Konflikts zusammenbringen, weil es mehr als nur zwei Seiten gibt. (…) Viele Menschen in Israel glauben nicht, dass eine Vereinbarung, die von einem vom Westen unterstützten palästinensischen Führer im Westjordanland unterzeichnet wird, den Konflikt beenden kann. Denn sie…

Palästinensischer Kleriker: „Muslime müssen die Juden hassen“

„Muslime müssen die Juden hassen“, sagte der palästinensische Kleriker Scheich Saed al-Tubasi am 7. Januar bei einer Pressekonferenz, in der er vor einer „Normalisierung“ im Verhältnis zwischen Muslimen und Juden warnte und den Juden ein Streben nach einem Israel „vom Nil bis zum Euphrat“ unterstellte. Der kuwaitische Internetfernsehsender Al-Foz hat…

Felsendom in Jerusalem: Betreten mit Kippa verboten

Am Montag kam es einmal mehr zu einem Zwischenfall auf dem Tempelberg in Jerusalem. Wachen am Eingang des Felsendoms verweigerten einem israelischen Polizisten den Zutritt für einen Routinecheck, weil er eine Kippa trug. Firas Dibs, Sprecher der islamischen Waqf-Behörde, die das Gelände beaufsichtigt, sagte, dass daraufhin Dutzende Gläubige mit der…

82 palästinensische NGOs: Mahmud Abbas ist ein Diktator

„Zweiundachtzig NGOs aus dem Gazastreifen sendeten einen Brief an die Gruppe der G77 und China [deren Vorsitz die Palästinenser am 16. Januar übernommen haben, Anm. Mena Watch], in dem sie erklärten, dass Mahmoud Abbas, basierend auf dem palästinensischen Grundgesetz, kein legitimer Vertreter der Palästinenser mehr sei. Gemäß Artikel 36 des…

Eine neue „Nakba“: Ein Einkaufszentrum, das Palästinenser einstellt

Von Bassam Tawil Die regierende Fatah-Partei des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas ist wütend. Es scheint, dass ein jüdischer israelischer Geschäftsmann gerade ein Einkaufszentrum in Ost-Jerusalem gebaut hat und die meisten seiner Angestellten und Kunden Araber sind. Die Fatah-Führer haben zum Boykott des Einkaufszentrums aufgerufen. Die Fatah, die in…

Mit Hilfe der Hisbollah: Hamas sendet Radiprogramm nach Israel

„Radio Al-Aqsa, der in Gaza beheimatete Sender der Terrorgruppe Hamas, soll Berichten zufolge begonnen haben, sein Programm mittels eines leistungsstarken Sendemastes an der israelisch-libanesischen Grenze nach Israel zu senden. Der Mast wurde in Zusammenarbeit mit der vom Iran unterstützten libanesischen Terrorgruppe Hisbollah errichtet, wie ein israelisches Satellitenunternehmen mitteilte. Er befinde…

Veranstaltungstipp für Augsburg: "Israel in den Medien"

Am kommenden Mittwoch wird Mena Watch-Mitarbeiter Florian Markl in Augsburg zu Gast sein. Titel der Veranstaltung: „‚Giftiges Natterngezücht‘: Die Darstellung Israels in den Medien“. Aus dem Ankündigungstext: „In der medialen Berichterstattung über Israel finden sich immer wieder „klassisch“ antisemitische Argumentationsweisen, doch stellen diese heute eher Ausnahmen dar. Viel öfter trifft man…

Nicht Israel ist der Feind der Christen von Bethlehem

„Seitdem die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) 1995 die Stadt [Bethlehem] übernommen hat, ist der christliche Bevölkerungsanteil der Stadt von 40 Prozent auf 12 Prozent gesunken. Bethlehem ist heute eine christliche Stadt mit wenigen Christen. Aber diese unbestreitbare Tatsache ist ein Evangelium, das für [Bürgermeister Anton] Salman zu häretisch ist, der den…

Saudischer Blogger: Israelis haben Recht, „in ihr Land zurückzukehren“

„Der saudi-arabische Blogger Mohammad Al Shammari hat die Muslime, die Andalusien erobert haben, als Eindringlinge beschrieben und behauptet, der Islam sei seit der Zeit der Umayyaden im siebten und achten Jahrhundert eine ‚wilde Religion‘. ‚Muslime kamen als Eindringlinge nach Spanien. Sie herrschten über 600.000 Menschen und nach vier Jahrhunderten gewann…