Viele meinen wohl einfach: die Siedlungen sind böse, weil sie auf „palästinensischem Gebiet“ liegen, das hören wir ja immer wieder. Der Haken ist, dass das so nicht stimmt.
Von Dore Gold. Israels Siedlungen wurde in der US-Politik immer ein einzigartiger Status zuerkannt. Die Formulierung einer neuen amerikanischen Position ebnet endlich ihrer rechtlichen Akzeptanz den Weg.
Ein Gericht in Ramallah hat knapp sechzig Websites verboten. Damit setzt die Palästinensische Autonomiebehörde den Aufbau eines diktatorischen Polizei- und Überwachungsstaates fort.
Mehrfach wurde in den letzten Jahren von unabhängigen Forschern nachgewiesen, dass die meisten Medien mit ihrer Sprache dazu beitragen, Israel zu dämonisieren.
Während die Proteste hierzulande noch als „Benzinproteste“ wahrgenommen werden, richtet sich die Wut der iranischen Demonstranten gegen das Mullah-Regime selbst.
Der im Westen gerne als moderat bezeichnete iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif gratulierte dem Palästinensischen Islamischen Jihad persönlich zu dessen „Erfolgen gegen Israel“.
Gegen den Raketenbeschuss aus Gaza sind die Medien natürlich hilflos – aber sie könnten wenigstens die Lage der Menschen im Süden Israels fair darstellen und den Terror beim Namen nennen.
Das Hauptquartier des Palästinensischen Islamischen Jihad befindet sich nicht in Gaza, sondern in Damaskus. Dennoch gelingt Assads Selbstinszenierung als Bollwerk gegen die Islamisten in Europa.