Für Tschechien erfüllt „Palästina“ die Kriterien von Staatlichkeit nicht – der Internationale Strafgerichtshof ist daher nicht für Vorwürfe gegen Israel zuständig.
Auszüge einer Rede der Gender-Studies-Professorin Jasbir Puar geben einen Eindruck ihrer kreativen und (post)modernen Wiederaufbereitung mittelalterlicher Ritualmordlegenden.
Nachdem bereits auf ihrer Angelobungsfeier Israel mit einem Palästina-Sticker überklebt wurde, trug Rashida Tlaib nun ein T-Shirt, auf dem Israel nicht abgebildet ist.
Der Vorsitzender des Obersten Rates für Shariah-Gesetzgebung erklärte, die PA fühle sich nur an die Frauenrechte gebunden, die mit dem Islam in Einklang stehen.
Von Bassam Tawil. Arabische Bürger Israels haben Möglichkeiten, von denen Palästinenser im übrigen Nahen Osten nur träumen können. Ihre Erfolgsgeschichten werden meist ignoriert.
Palästinensern gilt es schon als Verrat, sich überhaupt mit Israelis zu treffen – selbst wenn diese dem Friedenslager angehören und Gegner von Netanjahu sind.
Palästinensische Politiker wollen sich am Fleischhandel bereichern und verhängen Einfuhrverbote. Deutsche Medien interessiert allein die israelische Reaktion.