Yechezkeli filmte mit versteckter Kamera im Westjordanland, um zu sehen, was palästinensische Araber wirklich über die israelischen Souveränitätspläne denken.
Zwei Berichte über Attentate auf Polizisten – in Schottland und in Israel – zeigen einmal mehr die doppelten Standards des „Spiegel“ in Bezug auf Israel.
Auch EU-Diplomaten nahmen an der Fatah-Veranstaltung teil, die sich gegen Israels Pläne wandte, seine Souveränität auf jüdische Siedlungen auszudehnen.
In einem Video werden die Israelis als die letzten ausländischen Eroberer dargestellt, die nach der Befreiung Palästinas durch die Muslime vertrieben werden.
Barack Obama ließ nicht nur die Verurteilung der Siedlungen zu, sondern wollte Israel die Bedingungen für eine Friedenslöung per UN-Resolution aufzwingen.
Warum die Terrororganisation Hamas die Palästinenser im Gaza-Streifen davor warnte, Fotos aus dem Gaza-Streifen auf Social-Media-Plattformen zu veröffentlichen.
Nachdem die PA ihren Rückzug aus den Abkommen mit Israel bekannt gegeben hatte, versucht Israel, direkte Kommunikationskanäle zu den Palästinensern zu öffnen.
Gerüchte, wonach US-Polizisten nach Israel reisen, um dort brutale Verhaftungstechniken zu erlernen, haben keinerlei Bezug zu den wirklichen Austauschprogrammen.
Israels Sicherheitskräfte bereiten sich auf eine Eskalation der Gewalt vor, wurden bisher von der Regierung aber nicht über deren genaue Pläne informiert.
Der Koran erlaube und gebiete das Töten von Israelis – das sagt Mahmoud al-Habbash, der Berater von Mahmud Abbas, dem Präsidenten der Autonomiebehörde (PA).