Bis vor kurzem wurde ja angenommen, der „heroische Kampf der Palästinenser um ihre Freiheit“ sei einer, der von allen arabischen Brüdern unterstützt werde. Jetzt aber?
Abd Al-Aziz Al-Ansari wettert gegen die Forderung nach einer Konferenz zur Kinderehe, weil eine „Verzögerung der Heirat die Verderbtheit und Homosexualität erhöht“.
Von Jonathan S. Tobin. Unter einem US-Präsidenten Biden droht die Rückkehr zu einer gescheiterten Politik, Gewalt der Palästinenser mit Druck auf Israel zu belohnen.
Bandar bin Sultan sagt in einem Fernsehinterview, dass die palästinensischen Führungen alle Gelegenheiten versäumt hätten, eine Einigung mit Israel zu erzielen.
Der Generalsekretär des Fatah-Zentralkomitees Jibril Rajoub erklärte, die Palästinenser könnten die „Spielregeln“ ändern, wobei „alle Optionen offen“ seien.
Keineswegs hat der Tempelberg-Besuch von Ariel Sharon diese Gewalt spontan ausgelöst oder gar verursacht. Die „Intifada“ war vielmehr seit Monaten geplant.
Von Israel Kasnett. Schulbücher der Palästinenser predigen weiter Hass gegen Israel. Die Vereinigten Arabischen Emirate zeigen, dass es auch ganz anders geht.