Nur wenige Tage vor drei Terroranschlägen erklärte ein Abbas-Vertrauter im Fernsehen der Autonomiebehörde, der Islam fordere, gegen die „Aggressoren“ zu kämpfen.
Khaled Mashal erklärt, dass diejenigen, die ihre Beziehungen zum jüdischen Staat normalisieren, nicht länger als Mitglieder der islamischen Nation betrachtet würden.
Jordaniens König bekräftigte kürzlich seine Unterstützung für die „Bemühungen der Jerusalemer, die arabische und islamische Identität der heiligen Stadt zu bewahren“.
In einer Sitzung der Fatah-Fraktion erging sich Abbas wegen des Friedensprozesses mit Israel in einer Schimpftirade über die arabischen Staaten, die USA und China.
Wie in Teil 1 geschildert brach am 1. Mai 1921 in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein arabischer Pogrom gegen Juden aus, der auch am 2. Mai andauerte.
Die Fatah-Fraktion von Abbas sendete diese Woche eine Rede von 2014, in der der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde zu Gewalt in Jerusalem aufruft.
Von Daniel Siryoti. Ayman Odeh erklärt, dass eine „Intifada die Besatzung beenden“ und dazu führen wird, dass „die palästinensische Flagge über Jerusalem weht.“
Die Golfstaaten, der Iran,die nordafrikanischen Staaten sowie die palästinensischen Gebiete gehören zu den unsichersten Ländern der Welt für Homosexuelle.
Das Georg-Eckert-Institut hat in einem Zwischenbericht festgestellt, dass die Schulbücher „Frieden“ und Toleranz“ lehren – dabei aber fälschlicherweise israelische Schulbücher untersucht.
Während Abbas‘ Fatah-Fraktion versucht, die Schuld auf Israel zu schieben, liegt der wahre Grund in der Spaltung der Partei und der Angst, die Wahl zu everlieren.
Nachdem es in Jerusalem zu Ausschreitungen und Übergriffen auf orthodoxe Juden gekommen war, mobilisierten auch rechte Gruppierungen zu Gegendemonstrationen.