Die Hamas erklärte, Omars Tweet, in dem sie die „Gräueltaten“ der USA, Israels, der Hamas und der Taliban vergleicht, sei „inakzeptabel“ und „unfair“ gewesen.
Vier junge Gazaner, die vor der Hamas aus dem Küstenstreifen flüchteten, erzählen vom Alltag unter der Herrschaft der islamistischen Teroroorganisation
Trotz der gegenüber der Biden-Administration gemachten Behauptung, die Terrorrenten überdenken zu wollen, geht die palästinensische Belohnungspolitik für Attentäter weiter.
Auf einer Kundgebung zu Ehren der „Märtyrer“ sagte Fathi Hammad, das einzige, das die Hamas für die „verräterischen Juden“ und die Zionisten habe, sei das Schwert.
Eine Journalistin, die 2010 das Warschauer Ghetto geschändet hatte, durfte für eine britische Lehrergewerkschaft ein Seminar über Antisemitismus halten.
Trotzdem investiert die Europäische Union Millionen in die Finanzierung des Bildungssystems der Palästinensischen Autonomiebehörde, ohne Reformen zu fordern.
Die NYT veröffentlichte Ende Mai ein Cover voller Ungereimtheiten, auf dem die während des Konflikts zwischen Israel und der Hamas getöteten Kinder abgebildet waren.
Von Shahar Klaiman. Yahya Sinwar erklärte, der Hamas sei es gelungen, den zionistischen, talmudischen und biblischen Plan zu vereiteln, die al-Aqsa-Moschee zu zerstören.
Das israelfeindliche Model Bell Hadid postete das Bild eines Fußballteams aus Palästina, ohne zu realisieren, dass es sich dabei um Maccabi Tel Aviv handelte.
Von Yakov Lappin. Israels Verteidigungsminister Gantz unterstreicht, dass pragmatische Staaten wie Jordanien gegen die Bedrohung durch den Terror gestärkt werden müssen.
Der in Wien lebende syrische Journalist Thaer Al-Nashef erklärt, dass die Hamas-Führer Hilfsgelder für den Wiederaufbau des Gazastreifens unter sich aufteilen.