Der Nahe Osten ist mit dem jüngsten Friedensschluss zwischen Israel und vier arabischen Staaten in Bewegung geraten, Europa hingegen verharrt in der Statik des Gestern.
Die Hamas hat Mahmud Abbas vorgeworfen, er habe durch sein Treffen mit Israels Verteidigungsminister Benny Gantz „das Blut der palästinensischen Märtyrer verraten“.
Weil die Palästinensische Autonomiebehörde weiterhin Gelder an verurteilte Terroristen zahlt, haben viele Länder ihre Zahlungen eingeschränkt oder ruhend gestellt.
Das Auto der Frau wurde in der Nähe von Hebron mit Steinen beworfen, wobei sie verletzt und von weiteren Steinen getroffen wurde, als sie versuchte auszusteigen.
Statt sich von der Hamas am Grenzzaun verheizen zu lassen, müssten die Bewohner von Gaza ihre Verzweiflung über die Krise gegen die eigenen Machthaber wenden.
Der Führer der PFLP-GC erklärte in einem Interview, dass der iranische Revolutionsgarden-Kommandeur persönlich die Aufrüstung der Palästinenser innegehabt habe.
In der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem forderte Scheich Issam Amira die Taliban außerdem auf, die Herrscher Pakistans zu vertreiben und Jerusalem zu „befreien“.
Von Bedein Center. Dieser Bericht soll einen Einblick in die deutsche Unterstützung für das umstrittene Hilfswerk der Vereinten Nationen für die Palästinenser (UNRWA) geben.
Kairo ist Berichten zufolge verärgert über die mangelnden Fortschritte bei den von Ägypten geführten indirekten Gesprächen zwischen der Terrorgruppe und Israel.
Abdel Bari Atwan erklärte, dass den Israelis nichts übrig bliebe als der Weg über das Mittelmeer, wenn sie fliehen müssten wie jetzt die Menschen in Afghanistan.
Am Samstag nahm die Palästinensische Autonomiebehörde 24 Personen fest, die gegen den Tod eines Regimekritikers in Polizeigewahrsam demonstrieren wollten.
Haniyeh erklärte im iranischen TV, dass die „Achse des Widerstands“ bereit sei und jede „törichte Handlung“ Israels zu einem regionalen Krieg führen könnte.
Zuvor hatten palästinensische Demonstranten ein Hakenkreuz in einen brennendenden Davidstern montiert, um damit gegen eine jüdische Siedlung in der Westbank zu demonstrieren.