Anlässlich des Jahrestags der »Islamischen Revolution« sprach ein iranischer Abgeordneter Klartext: Ohne die Vernichtung Israels gibt es keine Erlösung der Welt.
Diplomatie ist, wenn man an einem Tag die ermordeten Juden in Yad Vashem beweint, und am nächsten dem Mann die Hand schüttelt, der an Judenmörder Renten zahlt.
Die Ermordung einer betagten Holocaustüberlebenden ist für die Terrorgruppe Hamas ein Grund zum Jubeln – sie hat geschafft, woran Hitler gescheitert war.
Das Familienwiedervereinigungsgesetz, dessen Verlängerung im Juli noch an der Opposition gescheitert war, hat nun in der Knesset erfolgreich die erste Hürde genommen.
In einem offenen Brief fordert die Österreichisch-Israelische Gesellschaft den österreichischen Zweig von Amnesty auf, sich vom Vorwurf der Apartheid zu distanzieren.