Omar Shakir trat von der bekannt antiisraelischen NGO zurück, nachdem sie die Überarbeitung eines Berichts zum palästinensischen »Rückkehrrecht« gefordert hatte.
Sollte es nicht, wie im Friedensplan vorgesehen, gelingen, die Hamas zur Entwaffnung zu bringen, werde das Israel dies erledigen müssen, heißt es aus Jerusalem.
Die ehemalige Hamas-Gefangene Arbel Yehoud erzählt von sexueller Gewalt durch ihre Geiselnehmer und wie Bilder der Geiselbewegung ihr das Leben retteten.
Ärzte ohne Grenzen zieht sich aus dem Nasser-Hospital zurück. Der Grund: Milizen und Waffentransfers im Klinikalltag. Die Hamas-Verwaltung ist erzürnt.
Von David Isaac. Ehemalige Terroristen wurden in die Pensionsliste der Autonomiebehörde aufgenommen oder fanden Anstellungen bei den Sicherheitskräften und im öffentlichen Dienst.
Die FR behauptete, Rewe habe nach ihrem Bericht israelischen Wein aus dem Sortiment genommen. Tatsächlich hat der Konzern nur die Länderkennzeichnung angepasst.
Rami Helles ist lokaler Kommandant der Volksverteidigungskräfte in Gaza. Für ihn stellt sich die aktuelle Lage als gefährlich und entscheidend zugleich dar.
Ausgerechnet kurz nach dem Massaker an mindestens 30.000 iranischen Demonstranten gratulierte der UNO-Generalsekretär Teheran zum Jahrestag ihrer Revolution von 1979.
Die Boykottbewegung hat ein neues Ziel: vermehrt werden Restaurants ins Visier genommen, sobald sich auch nur die kleinste Verbindung zu Israel nachweisen lässt.
Unter dem Einfluss befreiungstheologischer Ansätze vollzieht die katholische Kirche unter Papst Leo XIV. eine problematische Verschiebung ihrer Prioritäten.
Von Verena Buser. Im Zuge des Gazakriegs versuchten Wissenschaftsaktivisten über einen Angriff auf das Holocaustgedenken verstärkt, Israel des Genozids zu beschuldigen.
Der Waffenstillstand vom Oktober 2025 sah in der ersten Phase die Rückgabe aller festgehaltenen Geiseln und Leichen vor, was die Hamas noch nicht erfüllt hat.