Auf der kommenden UN-Generalversammlung wird Israel – mit europäischer Unterstützung – erneut mehr als doppelt so oft verurteilt werden wie alle anderen Länder der Welt zusammen.
Von Ariel Ben Solomon. Die Muslimbruderschaft, deren palästinensischer Ableger die Hams ist, vermeidet den permanenten Dschihad und bevorzugt eine geduldige Strategie des Aufbaus.
Wenn Israel im Westjordanland so besiegt werde, wie es im Gazastreifen besiegt worden sei, werden Tausende Juden fliehen, prophezeit Hamas-Mitbegründer Mahmud al-Zahar.
Von Benjamin Kerstein. Nach dem Erfolg der Rechtsreligiösen bei der vergangenen Wahl sind nicht in Israel lebende Juden mit der Zumutung konfrontiert, den Aufstieg dieser Parteien erklären zu müssen.
Ein neuer AI-Bericht befasst sich mit dem dreitägigen Krieg im August zwischen Israel und der Terrororganisation Palästinensischer Islamischer Jihad und unterstellt Israel erneut, Kriegsverbrechen begangen zu haben.
Die Zusammenkunft fand nur wenige Wochen nach israelischen Medienberichten statt, denen zufolge Taliban-Vertreter Beziehungen zwischen Afghanistan und Israel befürworten.
Von Mike Wagenheim. Der antisemitische Grundton des vergangene Woche vorgelegten Berichts der Untersuchungskommission zu Israel geht mittlerweile auch vielen UN-Staaten zu weit.
Von Anne Bayefsky. Der kürzlich vorgelegte Bericht der ständigen Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats zu Israel belegt die radikal antiisraelische Haltung seiner Mitglieder.
Von Yaakov Lappin. Ägypten ist intensiv dabei, die Lebenssituation der Bevölkerung in Gaza zu verbessern. Diese wirtschaftliche Entwicklung soll auch den Einfluss der Hamas schwächen.
Die israelischen Maßnahmen haben die Aktivitäten in Nablus empfindlich gestört und damit den Druck auf die Bewaffneten erhöht, von denen sich nun einige der Autonomiebehörde ergaben.