Kürzlich wurde eine Aufnahme publik, in der Hussein al-Sheikh den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde beschimpft, weil dieser keine Regelung seiner Nachfolge trifft.
Der künftige israelische Ministerpräsident möchte sich aus der »palästinensischen Zwangsjacke« herauswinden und die arabischen Länder zu Verbündeten und Partnern Israels machen.
Omri Boehms Taktik ist es, Strohmänner zu basteln und umzuwerfen; Menschen, Freund wie Feind, Dinge zu unterstellen, die sie nie gesagt haben, Ziele, die sie nie verfolgt haben.
Von Phyllis Chesler. Ein neues Buch zeigt, wie zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine modernisierte Ritualmordlegende nicht nur den Kampf gegen jüdischen Staat befeuerte, sondern auch neue eine Gefahr für Westen selbst heraufbeschwor.
Von Judy Lash Balin. Die zunehmende Auswanderung seit der Machtübernahme der Palästinensischen Autonomiebehörde und Islamismus sind die Hauptsorgen einer schrumpfenden Bevölkerung.
»Die Juden sind schuldig« – diese freudige Nachricht überliefert Omri Boehm den Deutschen nicht verklausuliert. Er fällt immer mit der Tür ins Haus: Juden seien Täter!
Seine Vision beinhalte »Frieden« und »ein besseres Leben«, aber keine volle Souveränität in Sicherheitsfragen für die Palästinenser, sagte der künftige israelische Premier.
Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde lobte Doha für die »beispiellose Unterstützung« während des Fußballturniers, bei dem die palästinensische Flagge immer wieder auf der Weltbühne präsentiert wurde.
Léon Poliakovs 1983 geschriebener Essay »Von Moskau nach Beirut« stellt eine politische Intervention für Israel und gegen die modernen Formen des Antisemitismus dar.
Von Ruthie Blum. Der Tod der 16-jährigen Jana Zakarneh ist der jüngste Vorwand Ramallahs, die internationale Gemeinschaft in ihre Bemühungen zur Dämonisierung Israels einzubeziehen.
Eine aktuelle Umfrage unter über tausend Palästinensern ergibt ein erschreckendes Bild, da die absolute Mehrheit der Befragten den bewaffneten Kampf gegen Israel für richtig halten.
Francesca Albanese fällt nicht erst seit ihrer Ernennung ständig mit aggressiven antisemitischen Äußerungen auf, die sichtlich weder die UNO noch sonst jemand zu stören scheinen.
Von Itamar Marcus. Die Kinderzeitschrift der Fatah enthüllt ihr wahres Ziel, nämlich die Zerstörung des jüdischen Staates und ist die Antithese zur Friedenserziehung.