Laut dem kuwaitisch-palästinensischen Akademiker Sami Al-Arian gehe es bei »der palästinensischen Sache« nicht um die Gründung eines palästinensischen, sondern um die Vernichtung des jüdischen Staates.
Im heurigen Jahr hat der palästinensische Terrorismus erneut zugenommen. Die Zahl der Schusswaffenangriffe übertrifft bereits jetzt die des gesamten Jahres 2022.
Die sich verschlechternde Lage im Gazastreifen hat zu seltenen Anti-Hamas-Protesten geführt, die von wachsender Frustration über die schlechten Bedingungen in der Enklave begleitet sind.
Der Außenminister der Palästinensischen Autonomiebehörde bezeichnete die Regierung von US-Präsident Biden als »schwach«: sie führe die Politik von dessen Vorgänger Trump fort.
Wie schon bei der Berichterstattung über Ägypten steht al Jazeera erneut den Protestbewegungen feindlich gegenüber, die vom Programm der Muslimbrüder abweichen.
Obwohl die Sängerin bei ihrer Tournee versicherte, ihre oberste Priorität seien die Palästinenser, wurde sie von der antisemitischen BDS-Bewegung heftig angegriffen.
Die israelische Regierung wird eine Sicherheitsbarriere entlang der Grenze zu Jordanien errichten, um iranische Bestrebungen, Gewalt zu schüren, zu vereiteln.
Von Baruch Yedid. Die unterschiedliche Haltung zum Konflikt mit den Palästinensern könnte die Normalisierung der zwischenstaatlichen Beziehungen belasten.
Von Mike Wagenheim. Vor dem UN-Sicherheitsrat beschuldigte Gilad Erdan die Vereinten Nationen, das palästinensische Flüchtlingsproblem künstlich aufrechtzuerhalten.
Am Sonntag gingen Tausende Menschen auf die Straße, um ihrem Unmut über die ständigen Stromausfälle und die Untätigkeit der Hamas-Regierung öffentlich Ausdruck zu verleihen.
Interview mit dem pensionierten Richter und Professor der Rechtswissenschaft an der Universität Gießen, Wolfgang Bock, über Muriel Asseburgs Behauptungen zu einem angeblichen Widerstandsrecht der Hamas.