Im Interview mit Elisa Mercier spricht Arye Sharuz Shalicar über Israels Umgang mit den Traumata nach dem 7. Oktober 2023 und Zukunftsszenarien für Gaza.
Im Mena-Watch-Interview analysiert der deutsche Historiker Michael Wolffsohn die möglichen Szenarien im Konflikt mit dem Iran sowie die politischen Perspektiven Israels.
Frankreichs Außenminister hatte völlig recht, als er jüngst sagte, Albanese sei weder Expertin noch unabhängig, sondern eine politische Aktivistin, die Hass schürt.
Omar Shakir trat von der bekannt antiisraelischen NGO zurück, nachdem sie die Überarbeitung eines Berichts zum palästinensischen »Rückkehrrecht« gefordert hatte.
Sollte es nicht, wie im Friedensplan vorgesehen, gelingen, die Hamas zur Entwaffnung zu bringen, werde das Israel dies erledigen müssen, heißt es aus Jerusalem.
Die ehemalige Hamas-Gefangene Arbel Yehoud erzählt von sexueller Gewalt durch ihre Geiselnehmer und wie Bilder der Geiselbewegung ihr das Leben retteten.
Ärzte ohne Grenzen zieht sich aus dem Nasser-Hospital zurück. Der Grund: Milizen und Waffentransfers im Klinikalltag. Die Hamas-Verwaltung ist erzürnt.
Von David Isaac. Ehemalige Terroristen wurden in die Pensionsliste der Autonomiebehörde aufgenommen oder fanden Anstellungen bei den Sicherheitskräften und im öffentlichen Dienst.
Die FR behauptete, Rewe habe nach ihrem Bericht israelischen Wein aus dem Sortiment genommen. Tatsächlich hat der Konzern nur die Länderkennzeichnung angepasst.
Rami Helles ist lokaler Kommandant der Volksverteidigungskräfte in Gaza. Für ihn stellt sich die aktuelle Lage als gefährlich und entscheidend zugleich dar.
Ausgerechnet kurz nach dem Massaker an mindestens 30.000 iranischen Demonstranten gratulierte der UNO-Generalsekretär Teheran zum Jahrestag ihrer Revolution von 1979.