Der bewaffnete Kampf sei der einzige Weg, Palästina zu befreien, erklärte der im Libanon stationierte Fatah-Sekretär in einem Fernsehinterview, und forderte seine Fraktion auf, sich der Hamas im Kampf gegen Israel anzuschließen.
Ein von Israel veröffentlichter Telefonmitschnitt belegt, dass die Hamas unmittelbar nach dem Treffer wusste, dass nicht Israel dafür verantwortlich ist, sondern der Islamische Dschihad.
Berlin gilt seit Jahren als Hochburg der in Deutschland und der EU verbotenen palästinensischen Terrororganisation PFLP und deren Tarnorganisation Samidoun als deren. Samidoun wird auch mit den Feiern vom 7. Oktober in Verbindung gebracht.
Von Yaakov Lappin. Die Mission der israelischen Verteidigungsstreitkräfte wird darin bestehen, jedes Ziel der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihads ausfindig zu machen und zu zerstören.
Das UN-Hilfswerk für die Palästinenser gab per Social Media die Entwendung von Hilfsgütern und Benzin durch Hamas-Terroristen bekannt, löschte den Tweet aber unmittelbar nach der Veröffentlichung wieder.
Im Kurznachrichtendienst X, vormals Twitter werden das von der Hamas verübte Massaker an und die Geiselnahme von Israelis bejubelt, verharmlost und geleugnet sowie Israels Reaktion auf den Terror verteufelt.
In den Versuchen, das Massaker der Hamas zu rechtfertigen, machen israelische Intellektuelle einen beunruhigenden Trend in der politischen Kultur der Linken aus.
Ein Muster in der öffentlichen Debatte, das sich schon jetzt, nur Tage nach dem Terroranschlag, abzeichnet, ist die von Politikern, Journalisten und angeblichen Experten viel bemühte Täter-Opfer-Umkehr.
Seit dem brutalen Angriff gelten neue Regeln im Krieg zwischen Israel und der Hamas. Das scheint die Terrororganisation in Gaza aber noch nicht ganz verstanden zu haben.
Die staatliche iranische Berichterstattung verherrlicht das Massaker der Hamas an Israelis. Mit ihnen Mitleid zu haben, sei nichts anderes als Verrat an den Palästinensern.
Mena-Watch-Chefradakteur Alexander Gruber sprach gestern Abend im Puls-24-Interview über die antiisraelische und antisemitische Propaganda nach dem Hamas-Terrorangriff.
Trotz aller Versäumnisse seitens der israelischen Sicherheitsbehörden wird die Geschichte zeigen, dass der größte Fehler von der Hamas selbst gemacht wurde.
Von Gerhard Werner Schlicke. Endlich werden in den USA und in Europa die zur Terrorunterstützung genutzten finanziellen Hilfen an die Palästinensische Autonomiebehörde infrage gestellt.