Wie bei 9/11 in New York werde man beim Massaker vom 7. Oktober in Israel niemals wissen, was genau passiert sei, sagte Roger Waters in einem Interview.
Der neue Termin für das Hamas-Massaker wurde sowohl wegen des jüdischen Feiertags Simchat Tora als auch wegen des Jahrestags zum Jom-Kippur-Krieg gewählt.
Vergangene Woche hatte Ahed Tamimi in einem Instagram-Post gedroht, Siedlern im Westjordanland Schlimmeres antun zu wollen, als Hitler den Juden jemals angetan habe.
Von Roy Fridlender. Die Fatah-Fraktion des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas und die Hamas wetteifern darum, wer Israel stärker bekämpft.
Anders als der Iran sei Nordkorea in der Lage, die USA direkt anzugreifen, meint ein hoher Hamas-Vertreter, der davon überzeugt ist, Amerika vernichten zu können.
Hamas-Führer Khaled Mashal erklärt, Russland wolle den Terrorangriff auf seinen Militärakademien lehren, und China erwäge, einen ähnlichen Angriff auf Taiwan zu verüben.
Hamas-Führer Ismail Haniyeh erklärte, das Blut der Menschenv on Gaza rufe nicht nach Hilfe, sondern erwecke den revolutionären Geiste seiner Organisation.
Der Rettungssanitäter und Präsident von United Hatzalah erzählte in den USA vom Hamas-Massaker am 7. Oktober. Mena-Watch dokumentiert seine Schilderungen.
Außerdem, so erklärte das Politbüro-Mitglied, Mousa Abu Marzouk, seien Israel und die UNO für die Zivilisten in Gaza verantwortlich und nicht die Hamas.