Bei einem Truppenbesuch forderte Verteidigungsminister Yoav Gallant die israelische Marine auf, sich im Kampf gegen die Hamas-Terroristen auf den nächsten Schritt vorzubereiten.
Mit heftigen Worten kritisierte Ibrahim Eissa im ägyptischen Fernsehen die Hamas dafür, der palästinensischen Bevölkerung mit Gleichgültigkeit gegenüberzustehen und sie für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen.
Von Sacha Stawski. Wenn endlich verstanden wird, wer in diesem Krieg Täter und wer Opfer ist, kann vielleicht auch endlich die Hoffnung auf einen langfristigen Frieden wachsen.
Die israelische Regierung kaum eine andere andere Wahl, als auf die militärische Option zu setzen, um durch schnelle Kommandoeinheiten so viele Geiseln als möglich zu befreien.
Einmal mehr erweisen sich amerikanische Universitäten als Hort von Antisemitismus und Hetzte gegen Israel. Protest seitens der akademischen Direktionen gibt es wenig.
Dass bei dem Raketenabsturz auf ein Spital in Gaza bis zu 500 Menschen ums Leben gekommen sein sollen, ist laut Geheimdienstquellen eine Propagandalüge der Hamas.
Als weiteres Zeichen seines Antisemitismus beschuldigte Hamas-Funktionär Osama Hamdan US-Außenminister Blinken, auf sein Amt zu vergessen und nur daran zu denken, Jude zu sein.
Die Mörder der Hamas nahmen vor ihrem Massaker am 7. Oktober die Aufputschdroge Captagon, die schon den IS-Dschihadisten dabei half, ihre Blutorgien zu verüben.
Wie der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus bekannt gab, kam es seit dem Überfall der Hamas auf Israel zu einer massiven Erhöhung antisemitischer Vorfälle.
Rund jede vierzehnte aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossene Rakete schafft es nicht über die Grenze hinaus und schlägt auf palästinensischem Gebiet selbst ein.
Von David Bedein. Die Kommentare von PA-Präsident Abbas gegenüber palästinensischen Medien enthielten kein einziges Wort des Bedauerns oder der Entschuldigung, sehr wohl aber die Zusage von lebenslangen Renten an die Familien der Terroristen.
Auch wenn der Libanon sich aktuell in einer wirtschaftlichen Krise befinde, werde dies die iranische Stellvertretertruppe Hisbollah nicht daran hindern, in den aktuellen Konflikt zwischen Israel und der Hamas einzugreifen.