Von Daniel Schuster. Seit 2022 können Österreicher ihre Zivilersatzdienst in Kibbutzim leisten. Sie unterstützen damit ein besonderes Symbol demokratischen Israel.
Von Thomas Tews. Ausgerechnet am 13. März möchte die deutsche Journalistin Charlotte Wiedemann in Wien ihr jüngstes, shoahrelativierendes Buch vorstellen.
Von Erwin Javor. Die israelische Zivilgesellschaft bleibt der Demokratie verpflichtet, der rechtsextreme Spuk wird bald vorbei sein. Was bleibt, ist eine Negativ-Obsession der Medien in Bezug auf Israel.
Mena-Watch-Autor Ben Segenreich kritisiert die seit Monaten in der österreichischen Tageszeitung »Der Standard« vorherrschende Desinformation über Israel.
Das aus dem jüdischen Leben berichtende NDR-Magazin »Schabat Schalom« berichtete in seiner Folge vom 13. Januar über den in der edition mena-watch herausgegebenen Sammelband.
Mena-Watch dokumentiert in den vergangenen Wochen neu erschienene Rezensionen des von Erwin Javor und Stefan Kaltenbrunner herausgegebenen Sammelbandes »Israel. Was geht mich das an?«.
Mena-Watch dokumentiert die in den vergangenen Wochen erschienenen Rezensionen des von Erwin Javor und Stefan Kaltenbrunner herausgegebenen Sammelbandes »Israel. Was geht mich das an?«.
Obwohl das Wiener Islamische Zentrum Imam Ali von seinem Verwendungszweck her nicht als Moschee betrieben werden darf, lädt sein Betreiber immer wieder zu Gebetsveranstaltungen ein.
Der Westdeutsche Rundfunk untersagt dem Menschenrechtsfilmfestival »This Human World« die öffentliche Aufführung einer Dokumentation über zeitgenössischen Antisemitismus.
Ein internationales Journalisten-Netzwerk hat zwielichtige Aktivitäten von Honorarkonsuln rund um die Welt untersucht. Demnach sind mindestens fünfhundert von ihnen verdächtig, Straftaten begangen zu haben.
Auf der kommenden UN-Generalversammlung wird Israel – mit europäischer Unterstützung – erneut mehr als doppelt so oft verurteilt werden wie alle anderen Länder der Welt zusammen.