Von Danny Zaken. Die Gespräche an diesem Wochenende sollen sich darauf konzentrieren, dass das Atomprogramm des Iran langfristig überwacht und eingeschränkt werden kann.
Von Ben-Dror Yemini. Zwar hat auch Israel Fehler gemacht, aber wenn es um das Scheitern des Friedensprozesses in den letzten Jahrzehnten geht, ist die palästinensische Verantwortung ungleich größer.
Trotz aller Bemühungen muss das 2015 von Obama abgeschlossene und 2018 von Trump für beendet erklärte Atom-Abkommen mit dem Iran als gescheitert angesehen werden.
Es gilt, die Daumen zu drücken, dass die Luftschläge gegen Syrien ebenso erfolgreich waren wie jene gegen den irakischen Atomreaktor Osirak im Jahr 1981.
Die Welle der Kritik gegen die US-Demokratin zeigt, dass es in den USA eine offenbar wachsende Strömung gibt, die nicht über die Ideologie der Täter von 9/11 reden will.
Das Atomabkommen war so günstig für den Iran, dass Außenminister Zarif scherzhaft vorschlug, Obamas Tochter zu entführen, um dessen Umsetzung sicherzustellen.
Von Neta Bar. Laut der saudischen Zeitung „Asharq Al-Awsat“ waren die Gespräche weit fortgeschritten und sogar ein Dokument zur Unterzeichnung war vorbereitet.
Ben Rhodes hofft, dass die Regierung ablehnender gegenüber Israel wird und beklagt den finanziellen Einfluss, den proisraelische Gruppen auf die US-Politik hätten.