Dass es ein den Sicherheitsbehörden bekannter Islamist war, der vergangene Woche in Oslo zwei Menschen getötet und 21 verletzt hat, hat nicht sonderlich große Aufmerksamkeit erregt.
Die norwegische Regierung hat die Taliban zu Gesprächen eingeladen, um die Lage in Afghanistan zu sondieren. Dafür wird sie zu Recht scharf kritisiert.
Als Leiter einer muslimischen Organisation engagierte sich der Imam in Norwegen für den interreligiösen Dialog. Auf Facebook rief er zum Judenmord auf.
[caption id="attachment_37764" align="alignleft" width="300"] Kaveh Kolardi (Quelle: Screenshot Youtube)[/caption] „Der norwegische Generalstaatsanwalt entschied am Dienstag, dass die Aussage eines norwegischen muslimischen Rappers, der während eines Konzerts, ‚fucking Jews‘ sagte, keine antisemitischen Hassrede sei, sondern eine legitime Kritik an Israel. Der Zwischenfall ereignete sich im Juni 2018, als der aus dem…