Über die Todesstrafe für Homosexuelle habe bei Mohammed und seinen Gefährten keine Zweifel bestanden, nur über die Tötungsart gab es unterschiedliche Meinungen.
Die Zeitung verweist auf die Studie eines iranischen Forschungszentrums, laut der jährlich mehr als 600 Frauen und Mädchen „Ehrenmorden“ zum Opfer fallen.
Gerüchte, wonach US-Polizisten nach Israel reisen, um dort brutale Verhaftungstechniken zu erlernen, haben keinerlei Bezug zu den wirklichen Austauschprogrammen.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte zuvor erklärt, dass strafrechtliche Verfolgung die Meinungsfreiheit der Boykott-Aktivisten einschränke.