Neue Reportage widerlegt die Verleumdung, dass der Informationsaustausch zwischen der israelischen und der US-Polizei zum Tod amerikanischer Schwarzer führe.
Laut einer Umfrage erleben 62 Prozent der LGBTQ-Community im Iran Gewalt durch Angehörige ersten Grades. Aber auch staatliche iranische Institutionen diskriminieren und bedrohen Angehörige sexueller Minderheiten.
Statt die herausgehobene Stellung des Sports dafür zu nutzen, auf solche Gräueltaten aufmerksam zu machen, verweist das IOC auf die Souveränität des Iran.
Staatsanwalt in Gaza klagt drei Friedensaktivisten wegen „Schwächung des revolutionären Geistes“ an, weil sie im April ein Videogespräch mit Israelis führten.
Die hungertsreikende Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh wurde vom Gefängnis auf die Intensivstation verlegt – und von dort wieder ins Gefängnis eingeliefert.
Es mangelt nicht an triftigen Gründen, die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 aus dem kleinen Golfstaat Katar in ein anderes Gastgeberland zu verlegen.
Ein iranisches Jugendgericht verurteilte vier Personen wegen Diebstahls zur Amputation ihrer Finger – eine brutale Strafe, die nach dem islamischen Strafgesetzbuch des Landes angewandt wird.
Das Land bereitet ein Verfahren vor dem höchsten UNO-Gericht vor. Damit soll die Assad-Regierung für Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft gezogen werden.
Der Deutschlandbesuch von Außenminister Zarif wurde kurzfristig abgesagt, nachdem die Hinrichtung eines Ringkämpfers von deutscher Seite verurteilt worden war.
Rami Aman wurde am April 2020 von der Hamas in Gaza verhaftet, weil er eine gemeinsame Videokonferenz mit israelischen Friedensaktivisten veranstaltet hatte.