Während 2019 noch 184 Menschen hingerichtet wurde, gab es 2020 27 Hinrichtungen, was auf ein Moratorium der Todesstrafe für Drogendelikte zurückzuführen ist.
Das Teheraner Regime hat am Montag eine iranische Jüdin vorübergehend freigelassen, die wegen eines angeblichen Besuchs in Israel verhaftet worden war.
Das Rote Kreuz machte sich auf Twitter zum Gespött, nachdem es die israelische Fernsehserie „Fauda“ nach Verstößen gegen die Menschenrechte durchforstet hatte.
Die Schließung eines TV-Senders wird als jüngste Beispiel für den Druck der Regierung gesehen und ihren Versuch, eine monolithische Medienlandschaft zu schaffen.
Der EGMR beschied, dass die Türkei keine Beweise gegen Demirtas vorbringen kann, weswegen seine Inhaftierung als politischer Willkürakt zu bewerten sei.
Die mehr als 1.000 Jahre alte jüdische Gemeinde in Kaifeng kann sich nur im Untergrund erhalten und ist mit starker staatlicher Repression konfrontiert.
Noch nach dessen Tod setzt die Islamische Republik ihre Repression gegen den hingerichteten Demonstranten von 2018 fort, indem sie Afkaris Grab schändete und seinen Vater verhaftete.
Der Abgeordnete der Europäischen Volkspartei verglich den iranischen Außenminister dabei mit dem jenem Außenminister, der NS-Deutschland von 1938-1945 vertrat.
Irakische Demonstranten wissen, dass die EU nur bei der Tötung iranischer Regimegrößen kondoliert, die Ermordung von Aktivisten aber nicht verurteilen wird.
Ähnlich wie der vor Kurzem hingerichtete Ruhollah Zam wurde der im Exil lebende Oppositionelle Habib Chaab von Agenten entführt und in den Iran verschleppt.
Der Iran hat am Sonntag den deutschen Gesandten in Teheran einbestellt, nachdem die Europäische Union die Hinrichtung eines iranischen Journalisten verurteilt hatte.