Kürzlich wurde eine Aufnahme publik, in der Hussein al-Sheikh den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde beschimpft, weil dieser keine Regelung seiner Nachfolge trifft.
Eine aktuelle Umfrage unter über tausend Palästinensern ergibt ein erschreckendes Bild, da die absolute Mehrheit der Befragten den bewaffneten Kampf gegen Israel für richtig halten.
Freundschaft mit Israel zu proklamieren, ist einfach. Aber wieviel ist diese Freundschaft wert, wenn die engen »Freunde« auf einem Auge blind für Holocaustleugnung und Terrorunterstützung sind?
Von Dana Ben-Shimon. Der Ex-Leiter des Geheimdienstes und Abbas-Kritiker Tawfik Tirawi steht im Mittelpunkt einer Datenleck-Affäre, die die Palästinensische Autonomiebehörde erschüttert hat.
Am Rande einer Konferenz nahm Palästinenserführer Abbas den russischen Kriegstreiber in Schutz, der im Gegensatz zu US-Präsident Biden für Gerechtigkeit und Völkerrecht stehe.
Nasser al-Kidwa ist vor Kurzem in den Gazastreifen zurückgekehrt und warnt vor chaotischen Zuständen, die wegen dessen undemokratischer Amtsführung nach dem Tod von Mahmud Abbas ausbrechen könnten.
Ein hochrangiges Fatah-Mitglied erklärt, dass alles, was den Palästinensern widerfahren ist, schlimmer als das sei, was den Juden unter dem Nationalsozialismus angetan wurde.
Von Yoni Ben-Menachem. Hussein al-Sheikh ist dabei, die Kontrolle über die entscheidenden Positionen der Fatah zu übernehmen, um nach dem Ausscheiden von Abbas aus dem Amt ihr offizieller Kandidat für die Präsidentschaftswahlen zu werden.
In ihrer Kritik an den Reaktionen auf Abbas‘ Holocaust-Relativierung unterscheiden sich die Terrororganisation in nichts von der als »moderat« geltenden Fatah.
Die Welt solle endlich anerkennen, dass Israel seit 1947 ständig Massaker an den Palästinensern begehe, weshalb der Abbas‘ Vergleich mit dem Holocaust berechtigt sei.
Mena-Watch sprach mit dem dem Direktor des American Jewish Committee Berlin, Remko Leemhuis, über Abbas‘ jüngste Holocaustrelativierung und das deutsche Verhältnis zur Fatah.
Schon seine Doktorarbeit, die Mahmud Abbas 1982 in Moskau verfasst hat, strotzt vor antisemitischen Verleumdungen und macht den Zionismus für den Holocaust verantwortlich.
Von Stephen M. Flatow. Warum schickt die Welt Hunderte Millionen Dollar an einen Mann, der geholfen hat, den Anschlag auf die Olympischen Spiele 1972 zu verüben?