Während die Türkei bislang eher Projekte in Gaza und Ost-Jerusalem finanziert hat, wendet sie sich nun der Westbank zu und unterstützt Abbas‘ Autonomiebehörde.
Der im Exil lebende Fatah-Funktionär Mohammed Dahlan schloss einen Deal mit den VAE, im Zuge dass 40.000 Sputnik-V-Impfstoffe für Gaza gespendet werden.
Ein langjähriges Fatah-Mitglied löst sich von der Partei und fordert Marwan Barghouti, der Abbas bei den Wahlen besiegen dürfte, auf, die neue Liste anzuführen.
Pünktlich zum Internationalen Holocaust-Gedenktag hat die Palästinensische Autonomiebehörde zum wiederholten Male ihre antisemitischen Ansichten kundgetan.
Nicht nur wurde der Doppelmörder im palästinensischen Fernsehen gelobt, Abbas‘ Autonomiebehörde zahlt ihm auch noch ein monatliches Gehalt für seine Tat.
Da sich dessen Bewohner auf einen Machtkampf um Abbas‘ Nachfolge einstellen, gibt es etwa im Lager Balata mehr Waffen als zur Zeit der „Zweiten Intifada“.
Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Abbas enttäuscht die Hoffnungen der Palästinenser, dass sie zum ersten Mal seit 2006 zur Wahl gehen könnten.
Anlässlich des Todestages von Jassir Arafat postete die Fatah ein Video, auf dem ihr ehemaliger Führer den ehemaligen irakischen Diktator Saddam Hussein umarmt.