Im Zuge der antiisraelischen Demonstrationen während der israelischen Luftschläge gegen den Hamas Raketenterror bildeten sich „merkwürdige Allianzen“ in Deutschland.
Die Hamas, die Hisbollah und der Iran betreiben eine gemeinsame Einsatzzentrale in Beirut, über die sie ihr Vorgehen gegen Israel eng miteiander abstimmen.
Die Entscheidung, ihre Symbole zu verbieten reicht nicht aus, um einer Fundraising- und Rekrutierungsmaschine wie der libanesischen Hisbollah zu begegnen.
Obwohl das Verfassungsgericht bereits 2005 die Preisgabe der Homosexualität einer Libanesin als verfassungswidrig einstufte, wird diese Praxis weiter angewendet.
Ein Teil der israelischen Kriegsanstrengungen war es, auch der Hisbollah die Botschaft zukommen zu lassen, dass eine Eskalation sie teuer zu stehen kommen würde.
Während in Österreich bislang nur der militärische Arm der Hisbollah von einem solchen Verbot betroffen war, gilt es seit Mittwoch auch für den politischen Arm.
Experten machen die Hisbollah für die Krise verantwortlich, während ehemalige Minister den Iran beschuldigen, eine Art Besatzung des Libanons errichtet zu haben.
Wenn dem wirtschaftlich immer tiefer in die Krise geratenden Libanon nicht bald geholfen wird, ist die nächste große Fluchtbewegung nur eine Frage der Zeit.
Die Terrorgruppe baut eine „Widerstandwirtschaft“ auf, um auf den wirtschaftlichen Kollaps vorbereitet zu sein, während sich die Situation im Land weiter verschlechtert.
Anstatt seine eigenen Bürger zu impfen, hat Syrien hunderttausende Impfdosen, die es von Israel bekommen hatte, an die libanesische Terrorgruppe weitergeleitet.
Der ehemalige Polizeichef und Justizminister Ashraf Rifi verglich den Iran mit Nazi-Deutschland und sagte, die Hisbollah führe den Libanon in den Selbstmord.