Seien die arabischen Staaten vor 9/11 in ihrer Feindschaft gegenüber Israel geeint gewesen, stünden heute Auseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten im Mittelpunkt.
NBA-Coach Steve Kerr sorgte nach dem Massaker in einer Schule in Texas mit einem emotionalen Auftritt für Aufsehen. Sein Vater wurde einst in Beirut von der Hisbollah ermordet.
Der Schwiegersohn des getöteten Kommandanten der iranischen Al-Quds-Einheit ist die Schlüsselfigur bei illegalen Waffenlieferungen aus dem Iran in den Libanon.
Die Hisbollah und ihre Verbündeten haben die Mehrheit im Parlament verloren, was einen schweren Schlag für die Partei bedeutet und die Zukunft des Landes ungewiss macht.
Im Libanon besteht das Machtgefüge aus einem komplizierten Quotensystem, um einen halbwegs stabilen Frieden zwischen den Religionsgemeinschaften aufrechtzuerhalten.
Seit der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens 2020 mit Israel kommen verstärkt kritische Töne gegenüber den Palästinensern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Neben Berlin und New York gingen auch in Toronto Anhänger der antisemitischen BDS-Kampagne auf die Straße, um dazu aufzurufen, Israel von der Landkarte zu tilgen.
Die irakische Al-Nujaba-Bewegung warnt den jüdischen Staat vor zukünftigen Kriegen, bei denen Israel es mit der geeinten Front des »Widerstands« zu tun bekäme.
Von Yaakov Lappin. Der unmittelbare Verdacht für den Raketenangriff von vergangener Woche fällt auf die Hamas, es könnten aber auch die Fatah oder der Islamische Dschihad gewesen sein.
Neuer Bericht untermauert Vermutung, dass das iranische Regime für die Lieferung des Ammoniumnitrats verantwortlich ist, das 2018 im Hafen von Beirut explodierte.
Gabriel Issa, macht die USA für die Etablierung der Hisbollah verantwortlich und hält die Forderung nach deren Entwaffnung oder gar Auflösung für heuchlerisch.