Eigentlich waren die Rahmenbedingungen des Abkommens über die Seegrenze und die gemeinsame Gasförderung zwischen Israel und dem Libanon schon fertig ausverhandelt.
In wessen Fantasiewelt der Holocaust nicht mit Sicherheit existiert, für den ist es einfach, alles, was ihm nicht ins Konzept passt, als Erfindungen von Regimegegnern abzutun.
Das Abkommen zwischen der Hisbollah und dem Iran sei vielmehr ein rein politischer Deal, erklärte Laury Haytayan, der die Abhängigkeit des Libanon nur noch weiter verstärken werde.
Sollte sich das Parlament bis zum 31. Oktober nicht auf ein neuen Präsidenten einigen können, hätte der Libanon weder eine voll handlungsfähige Regierung noch ein Staatsoberhaupt.
Je näher eine mögliche Einigung über die Förderrechte eines Naturgasfeldes zu kommen scheint, desto lauter macht sich Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah bemerkbar.
Anstatt sich um die Zukunft ihres maroden Landes zu kümmern, demonstrieren libanesische Minister infantile und verantwortungslose Verhaltensauffälligkeiten gegenüber Israel.
Die libanesische Journalistin, auf die im Jahr 2005 ein Attentat verübt wurde, geht mit der Indoktrinierung der Kinder durch die Hisbollah hart ins Gericht.