Nicht nur der von der Hisbollah verursachte Terror-Zwischenfall in Megiddo hielt Israel mehrere Tage lang in Atem und sorgt für erhöhte Alarmbereitschaft.
Die antisemitische Terrororganisation beschuldigt in ihren Medien Israel, den Kampf der Ukraine gegen Russland, dessen Reichtum von Juden geplündert worden sei, zu unterstützen.
Medienexperte fordert die Teilung des Landes nach dem Vorbild Nord- und Südkoreas, um der Hisbollah zu entkommen und ein modernes und respektables Land aufbauen zu können.
Die meisten der Palästinenser, die an die Front in der Ukraine geschickt werden, stammen aus Ain al-Hilweh, dem größten palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon.
Von Eric R. Mandel. Unter dem Deckmantel einer angeblich friedlichen Umweltorganisation plant die terroristische Hisbollah Angriffe auf den jüdischen Staat.
Die islamische Republik versuche, den Geist der libanesischen Republik zu töten, indem sie deren Kultur verändere, meint der Neffe des ehemaligen libanesischen Präsidenten Bachir Gemayel.
Richter Tarek Bitar hat die eingefrorene Untersuchung der Katastrophe von 2020 wieder aufgenommen, wurde aber von den libanesischen Justizbehörden umgehend des »Machtmissbrauchs« angeklagt.
Das Ermittlungsverfahren wurde immer wieder von der Politik behindert und ist seit Anfang 2022 ausgesetzt, eine Rechtsmeinung, der sich der Chefermittler nicht anschließt.
Der Vorsitzende der libanesischen nationalliberalen Partei wirft der Hisbollah die Zerstörung des Landes und die Spaltung der Bevölkerung vor und fordert ein Ende des sogenannten Widerstands.
Die Nachrichtenseite Beirut Observer veröffentlicht eine Liste von Aktivisten der palästinensischen Terrorgruppe, die angeblich einen Angriff auf israelisches Gebiet vom Südlibanon aus planen.
Nachdem Nasrallah eine für Freitag geplante Rede abgesagt hatte, teilte die libanesische Terrorgruppe mit, er sei an einer Grippe erkrankt – eine Darstellung, der saudische Quellen widersprachen.
Zum zehnten Mal ist es dem Parlament nicht gelungen, einen Präsidenten als Nachfolger von Michel Aoun zu wählen, dessen Amtszeit am 31. Oktober geendet hatte.